| Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.: Erster Forschungsbericht zur Repräsentativbefragung sexueller Missbrauch 2011 | |
| Lügengebäude von Kinderschutz & Opferschutz bricht zusammen wie ein Kartenhaus: Deutlicher Rückgang bei Kindesmissbrauch von 8,6% auf 6,4%(weiblich) & von 2,8% auf 1,3%(männlich) der 11.428 Befragten Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen(KFN) hat heute mit der Bundesforschungsministerin Schavan(CDU) die ersten Ergebnisse der bisher größten Umfrage/Studie zum Thema sexueller Kindermissbrauch vorgestellt. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung, geschürt und gefördert durch die vermehrte Berichterstattung in den Meanstream-Medien, ist der sexuelle Missbrauch von Kindern erheblich zurückgegangen. Das von den vielen Vereinen des Kinderschutzes & Opferschutzes etc. mühseelig mit falschen Zahlen aufgebaute Lügengebäude ist erneut zusammengebrochen wie ein Kartenhaus. Diese Studie läuft noch bis Ende 2013... http://www.kfn.de/home/_Erster_Forschungsbericht_zur_Repraesentativbefragung_Sexueller_Missbrauch_2011.htm Auszüge: Im Vergleich zur KFN-Untersuchung des Jahres 1992 ist ein deutlicher Rückgang des Missbrauchs zu verzeichnen. 2. Die Häufigkeiten sexuellen Missbrauchs stellen sich in der aktuellen Dunkelfeldstudie je nach Betrachtung verschiedener Schutzaltersgrenzen und des Geschlechts der Befragten unterschiedlich dar: Bei einer Schutzaltersgrenze unter 14 Jahren (d.h. bis einschließlich 13 Jahren) gaben 5,0% der weiblichen und 1,0% der männlich Befragten an, sexuellem Missbrauch mit Körperkontakt erlebt zu haben. 4,5% der befragten weiblichen und 1,3% der befragten männlichen Personen berichteten von exhibitionistischen Handlungen männlicher Täter. Wenn in die Auswertung auch die 14/15-jährigen einbezogen werden, erhöhen sich die Quoten zum sexuellen Missbrauch mit Körperkontakt bei weiblichen Befragten auf 6,4% und bei männlichen auf 1,3%. Die Quoten zum Exhibitionismus steigen bei den weiblichen Befragten auf 5,4%, bei den männlichen auf 1,4%. 3. Im Vergleich zur KFN-Untersuchung des Jahres 1992 ist ein deutlicher Rückgang des Missbrauchs zu verzeichnen. Damals hatten von den Frauen 8,6% und von den Männern 2,8% bis zum 16. Lebens-jahr mindestens eine Missbrauchserfahrung mit Körperkontakt erlebt. Diese Abnahme der Miss-brauchshäufigkeit bestätigt sich auch, wenn man die verschiedenen Altersgruppen vergleicht, die im Jahre 2011 befragt worden sind. So haben die heute weiblichen 31 bis 40-jährigen der aktuellen Un-tersuchung bis zu ihrem 16. Lebensjahr zu 8,0% einen Missbrauch mit Körperkontakt erlitten, die 21 bis 30-jährigen zu 6,4%, die 16 bis 20-jährigen dagegen nur zu 2,4%. Bei den Männern lauten die Vergleichsquoten 1,8%, 1,1% und 0,6%. Dieser Trend spiegelt sich im Übrigen auch in den Hellfeld-Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik wider. Er fällt allerdings dort wegen einer deutlichen Zunahme der Anzeigebereitschaft der Betroffenen schwächer aus. http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb1semissbr2011.pdf (Zum Öffnen und Lesen der PDF-Datei benötigen Sie z.B. den Adobe Reader auf ihrem Computer) ------------------------------------------------- Bundesministerium für Bildung und Forschung: Studie zeigt deutlichen Rückgang bei Fällen sexueller Gewalt Zitate Die Einrichtung von Juniorprofessuren und Forschungsprojekten soll das Themenfeld in der Wissenschaft etablieren. Nur wenn es gelingt, das Thema in den Hochschulen zu verankern, kann mit einer nachhaltigen wissenschaftlichen Auseinandersetzung gerechnet werden. Ausschreibungen in der Gesundheits- und Bildungsforschung wurden bereits bekannt gegeben. Viele Skizzen, Ideen und Anträge haben das Bundesministerium daraufhin erreicht. Diese wurden von Experten begutachtet und werden in großem Umfang gefördert. So wird zum Beispiel die Erforschung von Therapiemöglichkeiten zur Stabilisierung der psychischen Gesundheit von Betroffenen von sexueller Gewalt finanziell vom BMBF unterstützt. Zudem entwickelt das BMBF Empfehlungen für die Aus- und Fortbildung zum Umgang mit Missbrauchsfällen. http://www.bmbf.de/press/3164.php ************************************************* [update]Neue Osnabrücker Zeitung: Großstudie nimmt Kindesmissbrauch in den Blick - 11.000 Teilnehmer werden befragt - vom 12.01.2011 Finanzielle Mittel für Sexualforschung: Wann wird es eine Großstudie zur Pädophilie & Pädosexualität durch ein anerkanntes und neutrales Institut der Sexualwissenschaft geben ? Zitate: Nach Aussage des KFN-Direktors Christian Pfeiffer plant sein Institut die größte Studie, die es jemals zu dem Thema in Deutschland gegeben hat. Bis Ende April will das KFN bundesweit etwa 11.000 Menschen dazu befragen lassen, ob und von wem sie in ihrer Kindheit sexuell missbraucht wurden. Zwischenergebnisse sollen dem Runden Tisch der Bundesregierung zur Aufarbeitung von Fällen sexuellen Missbrauchs im Herbst dieses Jahres vorgelegt werden.. http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=1896 |
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| geschrieben von K13online-Redaktion am 18.10.2011 | |
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