[update: 3. April 2015] taz.de: Ankündigung eines brisanten Berichtes der Berliner Grünen. Die Aufarbeitung des pädophilen Erbes der Partei ist noch nicht am Ende

Pädophilie-Aufarbeitung der 1980er Jahre: Thomas Birk, queerpolitischer Sprecher der Grünen in Berlin, kündigt im Abschlussbericht des Berliner Landesverbandes für Mitte April 2015 neue Enthüllungen an

Drei Monate nach Erscheinen des Abschlussberichts des Göttinger Instituts für Demokratie-Forschung hat der queerpolitische Sprecher der Berliner GRÜNEN, Thomas Birk, auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung neue Enthüllungen zur Pädophilie-Vergangenheiten der Partei angekündigt. "Es habe in Berlin bis in die Neunzigerjahre rund zehn aktive Grüne als Täter gegeben, die eventuell Tausende von Opfern produziert hätten", so Birk. "Konkrete Ergebnisse aus den mittlerweile sieben Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft wurden indes nicht genannt", schreibt Nina Apin in der taz, die am 13. März 2014 auch einen einseitigen Artikel zu K13online(Gieseking) zum Thema Pädophilie publiziert hatte. Die Berliner Landesvorsitzenden Bettina Jarrasch und Daniel Wesener relativierten am letzten Freitag die Enthüllungen ihres Parteikollegen: Einen Nachweis, dass Kinder oder Jugendliche in grünen Partei-Zusammenhängen Opfer sexualisierter Gewalt geworden sein könnten, habe man nicht. Volker Beck, langjähriger Aktivist im Bundesverband Homosexualität, fand erstmals klare Worte des Bedauerns wegen des „Unsinns“, den er früher über „einvernehmlichen Sex mit Kindern“ geäußert habe. Das furchtbare Jammern der alten Homo-Aktivisten bei den GRÜNEN ist kaum noch zu ertragen. Das angekündigte "Anklagen" heutiger Homo-Aktivisten steht diesem Treiben in nichts nach. Man diskutierte über das historische Warum man damals einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen legalisieren wollte. Offensichtlich ist man noch immer nicht auf die Idee gekommen, dass es solche Beziehungen/Kontakte seit Ewigkeiten und bis heute auf der ganzen Welt gibt und gab. Der heutige anti-pädophile Zeitgeist verhindert eine rationale Debatte und damit den MUT zur Wahrheit. Allerdings gehört zu einer vollständigen Aufarbeitung auch, dass sich die damaligen Pädophilie-Aktivisten heute wieder zu Wort melden. Auch die damaligen Freunde(Boyfriends/Girlfriends), die in Ihrer Kindheit positive Erlebnisse mit Pädosexuellen gehabt haben, sollten jetzt als Erwachsene und organisert Ihre Stimme erheben. Tausende von "Ehemaligen" könnten einen wichtigen Beitrag zur Differenzierung zwischen sexueller Gewalt und sexueller Einvernehmlichkeit & Freundschaft leisten...[Update 3. April: Diskussion im Deutschen Jungsform eröffnet]  

http://www.taz.de/!157214/



Zitate

Konkrete Ergebnisse aus den mittlerweile sieben Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft wurden indes nicht genannt. Die einzelnen Landesverbände recherchierten weiter, hieß es nur. Peter wiederholte die von den Grünen bereits seit 2013 geäußerte Position, die Grünen seien „nicht der Ort der Taten“. Eine Aussage, die nach der Wortmeldung des Berliner Kollegen zumindest erklärungsbedürftig klang.

Auf dem Podium blieben die von Thomas Birk angekündigten Enthüllungen allerdings ohne Widerhall. Man diskutierte statt dessen weiter das historische Warum. Insbesondere die Rolle der Feministinnen, die schon früh kritisch die Doktrin vom „einvernehmlichen Sex“ mit Kindern hinterfragten, wurde debattiert – und die Frage, wie weit sich auch die Wissenschaft vor den Karren pädosexueller Lobbygruppen hatte spannen lassen.


 

Pädophile Vergangenheit im Landesverband Berlin

http://gruene-berlin.de/partei/p%C3%A4dophile-vergangenheit-im-landesverband-berlin-stand-der-aufkl%C3%A4rung-und-aufarbeitung

Taz-Interview zu Pädophilie "Der Widerstand war nicht laut genug"

http://www.thomasbirk.de/show/7254629.html?searchshow=taz-interview zu pädophilie


 

http://krumme13.org/text.php?id=1132&s=read


 

 


Pädophile Zeitgeschichte: Göttinger Institut für Demokratieforschung legt Zwischenbericht zur Aufarbeitung der GRÜNEN in den 1970er bis 1990er Jahren vor 17.12.2013

Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ) - Damalige Pädophilenbewegung war international vernetzt: In ganz Europa gab es Verbände * Jetzt wurde das Geflecht genau untersucht – manche Spuren reichen bis in die Gegenwart

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat wie angekündigt den 120-seitigen Zwischenbericht zur Pädophilenbewegung & der GRÜNEN aus den 1970er bis 1990er Jahre vorgelegt. Der Bericht umfaßt auch das politische und gesellschaftliche und soziale Umfeld der damaligen Zeit. Ein Pädophilen-Netzwerk spannte sich durch Europa: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Dänemark, Großbritannien und andere Länder. Neben der organisatorischen Infrastruktur haben die Niederlande mit Frits Bernard und Edward Brongersma auch die unbestrittenen Stars der Pädophilenbewegung hervorgebracht. Ende der 1970er Jahre kam diese pädophile Emanzipationsbewegung durch die Gründung der Deutschen Studien und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) auch nach Deutschland. Im renommierten Förster-Verlag erschienen zehn Bücher mit wissenschaftlichen Studien, die die politischen Forderungen nach Legalisierung einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen belegten und unterstützten....

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2689
[Update] Tageszeitung.de & taz-Printausgabe: Die Debatte über die damals strittigen Strafrechtsparagraphen und die Politik pädophiler Gruppen fängt erst an 16.09.2013

Das Schweigen brechen und sich neu Pro-Pädohilie positionieren: Jürgen Trittins Göttinger Grüne Liste(AGIL) hat in den 1980er Jahren auch pädosexuelle Positionen vertreten

Die Berliner Tageszeitung(taz) berichtet im Schwerpunkt in der Online- und Printausgabe auf der Titelseite und auf Seite 9 in einem ganzseitigen Artikel. Die Parteienforscher Franz Walter & Stephan Klecha schildern in einem durchaus seriösen Bericht Ihre neuen Erkenntnisse aus den 1980er Jahren. Im Mittelpunkt steht der heutige Spitzenkandidat von Bündnis90/Die GRÜNEN Jürgen Trittin, der 1981 der Göttinger AGIL angehörte. Im Programmabschnitt "Schwule und Lesben" wird die strafrechtliche Freistellung von sexuellen Kontakten/Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen gefordert, die nicht unter Anwendung und Androhung von Gewalt zustande kommen. Nicht mehr und nicht weniger wird heute von K13online und einigen Aktivisten sowie der überwiegenden Mehrheit der Pädophilenszene vertreten. Von einem damaligen und heutigen "Irrweg" kann also keine Rede sein....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2616
[update] taz.de: Die Freude am Tabubruch - Warum sich die Pädophilen als Teil des linksalternativen Milieus ausgeben konnten 11.06.2013

Drei Gründe für eine Emanzipation der Pädophilie in den 1980er Jahren: Repression, freie Sexualität und Tabubruch waren die zentralen Dimensionen des Selbstverständnisses bei den Linksalternativen

"Die Tageszeitung(taz)" widmet sich in der Print- und Onlineausgabe erneut der Pädophilie-Debatte aus den 1980er Jahren. Prof. Dr. Sven Reichardt von der Universität Konstanz hält einen historischen Rückblick, der dem damaligen Zeitgeist sehr nahe kommt. Dem taz-Journalisten Olaf Stüben & dem offenen Päderasten Peter Schult standen die Feministinnen der Zeitschrift "EMMA" mit Alice Schwarzer gegenüber. Die DSAP e. V. mit Sitz in Krefeld gab die Zeitschrift "betrifft Beziehung" heraus. Zur gleichen Zeit agierte die SchwuP bei Landesparteitagen der GRÜNEN in Nordrhein-Westfalen und der Alternativen Liste(AL) in Berlin. Im Münchener Stadtmagazin "Blatt", in der Nürnberger Zeitschrift "Rosa Flieder und im Frankfurter Magazin "Pflasterstrand" erschienen Pro-Pädophile-Artikel. Es gab darüber hinaus einen breiten Konsens in der Sexualwissenschaft zur Legalisierung einvernehmlicher Pädosexualität....

http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2535
Jungsforum.net - Politik: Aktuelle Boylover-Diskussionen zur früheren Regionalgruppe Berlin der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) Krefeld 28.05.2013

Pädophilie Geschichte aufarbeiten: Schwulen-Gruppe der Alternativen Liste(AL = ehemals West-Berliner Landesverband der Grünen) debattierte in den 1980er Jahren die Broschüre "Ein Herz für Sittenstrolche"

Aus aktuellem Anlass um die geschichtliche Aufarbeitung der Anfangsjahre von Bündnis90/Die GRÜNEN diskutieren die User des Deutschen Jungsforums für pädophile Boylover über eine Broschüre der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft(DSAP e.V. Krefeld) aus dem Jahre 1980. Diese 68-seitige Broschüre mit dem Titel "Ein Herz für Sittenstrolche" wurde im Jahre 1983 auch von der Schwulen-Gruppe der Alternativen Liste(AL) übernommen. Damals gab es bundesweite Regionalgruppen der DSAP, die sich für die Legalisierung von Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen eingesetzt haben. Auf dem IGA-Kongress über Ostern 1980 in der Nähe von Barcelona hatten die dort anwesenden 150 Vertreter nationaler Schwulen-, Lesben- und Pädosexuellen-Organisationen fast einstimmig einen entsprechenden Beschluss gefasst. "Wir nehmen den Kampf auf", heißt es in dieser Broschüre. Die damalige Pädophilenbewegung war breiter gefächert wie bisher bekannt ist....

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2523
Tageszeitung & taz.de(Apin) im Interview mit K13online(Gieseking): Mein Freund ist pädophil - na und? + FKK-Bilder sind okay + Angst vor Ausgrenzung * Pädophiler Aktivismus - Neue Heimat im Internet 13.03.2014

Dieter Gieseking(K13online): "Wenn sich ein Pädophiler ohne Angst vor Ausgrenzung oder gar Verteuflung outen kann, dann ist dies die beste Prävention vor Kindesmissbrauch."

In der Print- und Onlineausgabe der taz ist am heutigen Donnerstag, den 13. März 2014, ein durchaus seriöser Artikel zum Thema der Pädophilie und K13online erschienen. Der Artikel basiert auf einem umfangreichen eMail-Interview und Telefongesprächen. Die taz-Journalisten Nina Apin hatte am 7. Februar 2014 eine Anfrage zu einem persönlichen Interview an den Inhaber dieser K13online Webseiten gerichtet. Die rund 5-wöchige Vorbereitungszeit hat nun zum gewünschten Erfolg geführt. In Ihrem Artikel lässt Frau Nina Apin den Pädophilie-Aktivisten Dieter Gieseking in vollem Umfang zu Wort kommen. Das ist im heutigen anti-pädophilen Zeitgeist (noch) lange keine Selbstverständlichkeit. Auch andere Mainstream-Medien können und sollten sich an diesem positiven Beispiel orientieren. Kleinere Unstimmigkeiten werden in unseren Anmerkungen zum Artikelinhalt erläutert und richtiggestellt. Lesen Sie nun den taz-Bericht "Mein Freund ist pädophil - na und?" mit einem Klick - und weiter unter mehr....

 http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2758

 

 

 

geschrieben von K13online-Redaktion am 30.03.2015 Drucken

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