| Damals & HEUTE: Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller Schutzaltersgrenzen für einverständliche und freiwillige sexuelle Beziehung | |
| Matthias Griese(12) in 1980er Jahre: "Ich habe mich drauf eingelassen * Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten * Mit Pornoheften konnte ich in der Schule ganz groß punkten" In der "Welt am Sonntag(WamS)" berichtet die Journalistin Freia Peters über Sexualpraktiken eines NRW-Landesvorstands-Mitglied der Grünen Hermann Meer mit einem 12-jähren Jungen "Matthias Griese": "Ich habe mich drauf eingelassen. Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten", sagt Griese. Im heutigen Zeitgeist spricht der 46-Jähre plötzlich von sexuellen Missbrauch. Ebenso titelt die WamS mit der Schlagzeile: "Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune". Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee. Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzaltersgrenzen für sexuelle Beziehungen lautete die Forderung. Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. http://www.welt.de/politik/deutschland/article118234356/Der-alltaegliche-Missbrauch-in-einer-gruenen-Kommune.html#disqus_thread Zitate Legalisierung von Sex mit Kindern Es ist nicht so, dass die Pädophilen ihre Neigung damals zu verbergen suchten. Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. "Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee", sagt Rörig. Teilnehmer waren auch die "Stadtindianer", eine Kommune aus Nürnberg, eine anarchistische Gruppe, deren Hauptforderung die Legalisierung von Sex mit Kindern war. "Angeblich sollen die ja die ungewollten Exoten gewesen sein. Da war meine Wahrnehmung eine völlig andere", sagt Rörig. "Es war auf diesem Kongress eine völlig offene Diskussion mit den Pädophilie-Befürwortern, bei denen die Stadtindianer die aggressive Speerspitze bildeten, die aber eine große Zahl von Unterstützern hatten. Die Hauptforderung war, sexuellen Verkehr ab dem Alter von sechs Jahren grundsätzlich freizugeben, sofern der Sex in Übereinkunft stattfindet. Sechs oder acht Jahre, das war auf jeden Fall eine einstellige Zahl. Andere nahmen eine "gemäßigtere" Position ein und argumentierten für eine Altersgrenze von zwölf Jahren. Die Zahl derer, die dafür waren, war auf jeden Fall groß genug, dass diese Stadtindianer sich halten konnten. Wenn ich mich dazustellte, hörte ich Rede und Gegenrede, da war keine Gruppe in der eindeutigen Überzahl. Die Meinungen hielten sich die Waage." Kinder hätten ein Recht auf Sexualität Was Kinder anging, hieß das: "Frieden ist nur möglich ohne Erziehung." So steht es 1984 im Europa-Programmentwurf "Kinder und Jugendliche" der Grünen, zu finden im "Archiv Grünes Gedächtnis": "Die das menschliche Zusammenleben, Überleben und Glück stark gefährdenden Sexualtabus und Sexualstrafgesetze müssen endlich als schwerwiegende Bedingung für die herrschenden, zerstörerischen Wirtschaftsformen und Militärstrategien erkannt werden." Eine der sechs Hauptforderungen im Europaparlament sei daher: "Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzalter für sexuelle Beziehungen. ... Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. Die Sexualparagrafen schützen nicht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht, sondern zerstören es." ------------------------------------------------- Rheinische Post: Neue Pädophilie-Vorwürfe gegen Grüne Zitate "Er trug seine Pädophilie offen zur Schau" Dem Opfer zufolge gab es dafür hin und wieder Geld für Süßigkeiten, Pornohefte oder Zigaretten. "Heute würde man von Prostitution sprechen", zitiert die Zeitung den Mann. Zum geschilderten Zeitpunkt seien zehn der insgesamt 25 Bewohner des Anwesens Kinder gewesen. "Die Übergriffe haben regelmäßig stattgefunden, manchmal täglich. Insgesamt bin ich von ein paar Männern angegrapscht worden – vielleicht zehn." http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/moers/nachrichten/neue-paedophilie-vorwuerfe-gegen-gruene-1.3553051 ************************************************* Spiegel-Online-Politik: Pädophilie-Aufarbeitung - Grüne lassen sich Forschungsprojekt 209.000 Euro kosten - vom 30.06.2013 GRÜNE übernehmen versäumte Aufgabe der Pädophilen: Niemand hat vor 30 Jahren daran gedacht, dazu ein offizielles und öffentliches Archiv aufzubauen und zu pflegen (Zitate)Es ist ein heikles Kapitel in der Geschichte der Grünen: Welchen Einfluss auf ihre Programmatik hatten Pädophile in der Frühphase der Partei? Um das ein für allemal aufzuklären, haben die Grünen beschlossen, ein entsprechendes Forschungsprojekt an der Universität Göttingen zu finanzieren. Und das wird teuer: Die Partei fördert das Projekt mit 209.400 Euro, wie ein Sprecher SPIEGEL ONLINE sagte. Für die Grünen ist das eine Menge Geld. Zum Vergleich: Der jährliche Haushalt der Partei mit ihren knapp 61.000 Mitgliedern belief sich in den vergangenen Jahren jeweils auf rund fünf Millionen Euro. Im Prinzip übernehmen die GRÜNEN die Aufgabe und die Kosten für eine geschichtliche Aufarbeitung der Pädophilenszene in Deutschland. Denn niemand hat vor 30 Jahren daran gedacht, dazu ein offizielles und öffentliches Archiv aufzubauen und zu pflegen. Die K13online Redaktion hat seine Mithilfe angeboten. Alle anderen Pädophilen und Pädosexuellen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sollten ebenfalls einen Beitrag dazu leisten, um mögliche Geschichtsverfälschungen zu verhindern. Nehmen auch Sie Kontakt auf mit dem Leiter des Instituts für Demokratieforschung Prof. Franz Walter... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=25527 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Südwest-GRÜNE debattieren Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen der 1980er Jahre: K13online fordert, pro-pädophil sexualwissenschaftliche Studien nicht weiterhin zu ignorieren - vom 15.06.2013 Landesparteitag der Südwest-GRÜNEN in Blaubeuren 1985: "Bei harmlosen erotischen Erlebnissen sind keine schädlichen Auswirkungen auf die jungen Menschen und ihre spätere Entwicklung festzustellen" Auch bei den Südwest-Grünen gab es laut einem Bericht des "Mannheimer Morgen" Mitte der 80er Jahre Positionen & Anträge zum Umgang mit kindlicher Sexualität. Der Landesvorstand hatte in einem Beschluss von März 1985 kritisiert, dass Paragraf 176 des Strafgesetzbuches "jegliche sexuelle Handlungen Erwachsener mit Personen unter 14 Jahren unter Strafe stellt". Der heutige Grünen-Chef Chris Kühn bedauert die damalige Debatte über Pädophilie. Die K13online Redaktion ruft in der heutigen Zeit massiver Missbrauchshysterie erneut zu einer rationalen Debatte auf. Sexualwissenschaftliche Studien, dass Schädigungen meist nur dann eintreten, wenn Gewalt, Nötigung, Abhängigkeitsausnutzung und harte Sexualpraktiken vorliegen, dürfen nicht länger ignoriert werden. Bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen gibt es nur "Täter", aber keine Opfer sexueller Gewalt... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2539 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ [update] Westdeutsche Allgemeine Zeitung(WAZ) berichtet über Pädophile-Werbepost(Flyer) des Pädophilen-Gemeinschafts-Bundes (PGB) in Mülheim/NRW - vom 12.06.2013 PGB-Flyer einer starken Gemeinschaft: Pädophilie in der Öffentlichkeit & Pädophilie und Sexualität & Pädophilie und Partnerschaft & Projekt Nachbarschaft & Unterstützung für Pädophile Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung(WAZ) berichtet über eine örtliche Aktion des Pädophilen-Gemeinschafts-Bundes(PGB) in Mülheim/NRW. In der Schloss-Straße wurden an viele Haushalte Flyer zur Thematik Pädophilie verteilt. Offenbar hatte der Rechtsanwalt Jörg Hufer auch einen solch schönen Flyer in seinem Briefkasten gefunden - und sich "freundlicherweise" damit an die WAZ gewandt, die aus dieser Pädophilie-Aktion einen unseriösen Artikel publizierte. Der obskure WAZ-Journalist Steffen Tost läßt sich zumindest dazu hinreißen: "Im Versuch, die Möglichkeit einer einvernehmlichen Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zu konstruieren, erinnert der Text an die Situation der Grünen in den 80er Jahren". Auch weist Herr Tost auf die Meinungsumfrage auf der Webseite des PGB hier. Wirklich interessierte Leserinnen & Lesen können sich nun weiter und wahrheitsgemäß informieren. Der PGB könnte sich glatt für diesen lausigen Journalismus einer "kostenlosen" Werbung bei der WAZ bedanken... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2536 u.v.a.m.... |
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| geschrieben von K13online Redaktion am 22.07.2013 | |
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