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[update: Spiegel-Online] FOCUS-Magazin 22/2013 & FOCUS-Online: Pädophilie Debatte - Vorwürfe gegen ultraliberale Humanistische Union(HU) 27.05.2013

Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen(KFN) Prof. Christian Pfeiffer: "Die Pädophilen wollten weg von der Kriminalisierung" - "Und sie haben es geschafft, damit auf positive Resonanz zu stoßen"

Das FOCUS-Magazin berichtet in der Print- und Onlineausgabe weiter über die Pädophilie-Debatte bei den GRÜNEN. Dabei kritisiert der Soziologe Gerhard Amendt jetzt auch die Humanistische Union(HU) wegen Ihrer früheren Pro-Pädophilie-Haltung bis zum Jahre 2004. Ebenso attackiert Amendt das Beiratsmitglied der HU, den Soziologen Rüdiger Lautmann, wegen seinem Buch "Die Lust am Kind" aus dem Jahre 1994. Der Kriminolge Prof. Christian Pfeiffer von der KFN äußerst sich in einem FOCUS-Interview zum Diskussionstand der Pädophilie in den 1980er Jahren. "Es war damals überall Thema. Die Pädophilen wollten weg von der Kriminalisierung", so Pfeiffer. Zum Forschungsauftrag grüner Geschichte meint Pfeiffer: "Alle, die damals bei den Grünen waren und den Pädophilen auf irgendeine Art eine Plattform geboten haben, werden sich auf Fragen einstellen müssen". Das wollen auch wir hoffen, denn alles gehört zur damaligen Pädophilenbewegung und gehört heute erneut auf die Tagesordnung....

http://tinyurl.com/plbsgwr*http://tinyurl.com/qzxr3k2

Zitate FOCUS-Online

Mitglieder der HU vertraten in der Vergangenheit mehrfach pro-pädophile Positionen. So kritisierte der HU-Vorstand im Juni 2000 „eine geradezu kreuzzugartige Kampagne gegen Pädophile“. Die „Unterstellung“, dass Sex zwischen altersungleichen Homosexuellen „typischerweise gewaltbesetzt“ sein müsse, sei „fiktiv“. Erst 2004 distanzierte sich die HU eindeutig von pro-pädophilen Positionen. Man sei „überzeugt, dass sexuelle Kontakte von Erwachsenen mit Kindern nicht einvernehmlich sein können“. Die HU räumte auf FOCUS-Anfrage ein, es habe in der Vergangenheit „die gelegentliche Verharmlosung der sexualisierten Gewalt gegen Kinder“ gegeben.

Amendt attackierte ein Beiratsmitglied der HU, den Soziologen Rüdiger Lautmann. Dieser propagiere „Pädophilie und identifiziert sich emotional mit Pädophilien.“ Politikerinnen wie Leutheusser-Schnarrenberger und Künast verharmlosten Pädophilie, wenn sie nicht eindeutig gegen pädophile Propaganda in den Reihen der HU Stellung bezögen, so Amendt. Lautmann sagte, er habe lediglich Forschungen über Pädophile betrieben, „keine Meinung“ geäußert, sondern „Beschreibungen geliefert“.



http://krumme13.org/text.php?s=read&id=428

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Befürwortet die HU eine Straffreiheit für den sexuellen Austausch zwischen Erwachsenen und Kindern?

Zitate
Innerhalb der HU haben wir ausführlich über die einseitige Kriminalisierung Pädophiler und das Leitbild des sexuellen Missbrauchs für eine Kriminalpolitik der Angst diskutiert. Weil sich die HU für eine Kriminalpolitik mit Augenmaß aussprach, wurde uns teilweise unterstellt, wir würden Pädophilie oder "freiwillige" sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern befürworten. Um diesen Vorwürfen zu begegnen, hat der Bundesvorstand der HU im August 2004 eine Klarstellung verabschiedet, die für uns verbindlich ist:
http://www.humanistische-union.de/themen/rechtspolitik/sexualrecht/detail/back/sexualstrafrecht/article/befuerwortet-die-hu-eine-voellige-straffreiheit-fuer-den-sexuellen-austausch-zwischen-erwachsenen-un

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Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Prof. Christian Pfeiffer

http://www.kfn.de

Pfeiffer: Es war damals überall Thema. Die Pädophilen wollten weg von der Kriminalisierung. Sie haben damals erklärt, dass da nichts dabei sei, Kinder zärtlich und mit ihrem Einverständnis an ihre Sexualität heranzuführen. Und sie haben es geschafft, damit auf positive Resonanz zu stoßen. Auch bei den Grünen, sonst wäre es nicht zu dem NRW-Beschluss gekommen.

FOCUS Online: Welche Rolle wird Daniel Cohn-Bendit bei der Aufklärung spielen?

Pfeiffer: Herr Cohn-Bendit muss damit rechnen, dass er befragt wird. Auch wenn ihm das nicht gefällt. Er hat damals eine gewisse Offenheit gezeigt und sich nicht klar von den Pädophilen abgegrenzt. Alle, die damals bei den Grünen waren und den Pädophilen auf irgendeine Art eine Plattform geboten haben, werden sich auf Fragen einstellen müssen.


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HU-Pressemitteilung: Humanistische Union stellt Regensburger Bischof Müller ein Ultimatum zum Widerruf seiner Verleumdungen - vom 18.03.2010
Pädophilie/Pädosexualität: Bundesvorsitzende der Humanistischen Union e.V. Prof. Dr. Rosemarie Will wendet sich gegen eine Dämonisierung von Straftätern und eine Kriminalpolitik der Angst
Zitate: Die Bürgerrechtsorganisation habe sich mit den Argumenten der Befürworter pädophiler Beziehungen auseinander gesetzt, diese aber verworfen. Gleichwohl wende sich die Bürgerrechtsorganisation gegen eine Dämonisierung von Straftätern und eine Kriminalpolitik der Angst: "Es hilft am Ende weder den Opfern noch der Gesellschaft", so Frau Will, "wenn wir den Missbrauch von Kindern allein mit den Mitteln des Strafrechts bekämpfen wollten und die Täter dämonisieren." Der frühere Arbeitskreis Sexualstrafrecht(AKS) in der HU hatte sich damals für eine Liberalisierung von pädophilen Beziehungen ausgesprochen...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=1634

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Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.: Erster Forschungsbericht zur Repräsentativbefragung sexueller Missbrauch 2011 - vom 18.10.2011
Lügengebäude von Kinderschutz & Opferschutz bricht zusammen wie ein Kartenhaus: Deutlicher Rückgang bei Kindesmissbrauch von 8,6% auf 6,4%(weiblich) & von 2,8% auf 1,3%(männlich) der 11.428 Befragten
Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen(KFN) hat heute mit der Bundesforschungsministerin Schavan(CDU) die ersten Ergebnisse der bisher größten Umfrage/Studie zum Thema sexueller Kindermissbrauch vorgestellt. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung, geschürt und gefördert durch die vermehrte Berichterstattung in den Meanstream-Medien, ist der sexuelle Missbrauch von Kindern erheblich zurückgegangen. Das von den vielen Vereinen des Kinderschutzes & Opferschutzes etc. mühseelig mit falschen Zahlen aufgebaute Lügengebäude ist erneut zusammengebrochen wie ein Kartenhaus. Diese Studie läuft noch bis Ende 2013...
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2098

u.v.a.m....

geschrieben von K13online Redaktion [Druckansicht]


Kommentare

von K13online
am 27.05.2013

Süddeutsche Zeitung

Zitate
Es kommt die Zeit der Aufklärungsbücher. "Zeig mal" heißt das berühmteste; es erscheint 1974 im Wuppertaler Jugenddienst-Verlag, der der evangelischen Kirche nahesteht. Man sieht einen nackten Jungen und ein nacktes Mädchen, viel Zärtlichkeit und auch einen erigierten Kinderpenis. Alles ist wunderbar ästhetisch fotografiert von Will McBride, der für die Bilder mehrere Preise erhält. Es gibt erbitterte Gegner, das Buch aber etabliert sich in der Mitte der Gesellschaft, die evangelische Kirche empfiehlt es genauso wie Pro Familia und die Gewerkschaft der Polizei.

Schaut man sich die Bilder heute an, wird einem blümerant, weil die Fotos nicht nur von der erwachenden und eigenen Sexualität von Kindern erzählen, sondern ahnen lassen, dass sich das Buch auch gut zur Befriedigung von Erwachsenenfantasien eignet - und man nicht unbedingt wissen will, wer alles die Liebhaberpreise von 100 und mehr Euro zahlt, zu denen heute "Zeig mal!" im Internet angeboten wird.

Wenn aber Kinder so fröhlich ihre eigene Sexualität ausleben - warum können sie dann keine sexuellen Beziehungen zu Erwachsenen haben? Es sind nicht nur die Päderastengruppen, die nun öffentlich diese Frage stellen. Sie sehen hinter dem Verbot der Pädosexualität ein gesellschaftliches und kulturelles Phänomen und wollen deshalb den Paragrafen 176 des Strafgesetzbuchs abschaffen, der sexuelle Handlungen an Kindern und durch Kinder unter Strafe stellt. Szeneblätter wie konkret, die Berliner zitty und die taz drucken Beiträge, die Sex mit Kindern propagieren, mal um der Provokation willen oder in falsch verstandener Solidarität mit allen, die Ärger mit dem Staat haben, manchmal ein wenig angewidert, manchmal aber vielleicht auch aus eigener Nähe.

http://www.sueddeutsche.de/politik/paedophilie-vorwuerfe-gegen-die-gruenen-tabu-und-toleranz-1.1681357-2


von K13online
am 26.05.2013



von K13online
am 26.05.2013

Spiegel-Online

Ab 1980 saß er mehrmals im Gefängnis, war gleichzeitig bei den Grünen auf Landes- und ab 1985 auch auf Bundesebene aktiv und versuchte, seine Forderung nach freiem Sex zwischen Erwachsenen und Kindern durchzusetzen. Aus seiner Veranlagung machte Ullmann dabei keinen Hehl.

Trotz seiner Position und seiner Mitgliedschaft bei der Alternativen Liste (AL) in West-Berlin mögen sich in den achtziger Jahren aktive Grüne kaum an den Pädophilie-Befürworter erinnern: Der erste Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Volker Beck, erinnert sich nur noch vage an "einen aus der Pädo-Gruppe".

Bei der AL West-Berlin fand Ullmann Unterstützung für seine Anliegen: Im Landeswahlprogramm 1981 forderte sie, die Paragrafen 174 und 176 des Strafgesetzbuchs, die sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen unter Strafe stellen, so zu ändern, dass "nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses bei sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen sind".

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruener-paedophilen-aktivist-war-verurteilter-straftaeter-a-901937.html

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