Missbrauch der Pressefreiheit: Hetzartikel gegen pädophile Aktivisten & Pro-Pädosexualität der 1980er Jahre von Claus Christian Malzahn in der Welt am Sonntag(WamS)
08.09.2013
Deutscher Kinderschutzbund(DKSB) 1985 - Vorsitzender Walter Bärsch: Verbandszeitung "Kinderschutz aktuell" warb in der Ausgabe "Spannungsfeld Sexualität" ganz offen für Liebe mit Kindern
"Der Versuch der Pädophilen, ihre kriminellen Neigungen zu politisieren und sich einer geneigten progressiven Öffentlichkeit nicht als Täter, sondern als Angehörige einer verfolgten Minderheit zu präsentieren, scheiterte nicht zuletzt am Widerstand und scharfen Einspruch von Feministinnen wie Alice Schwarzer", schreibt der Schmierfinken-Journalist Claus Christian Malzahn in der aktuellen WamS. Richtig schreibt Malzahn weiter, dass sich damals auch die Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP) und im Anschluss die Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität(AHS) für die Entkriminalisierung von einvernehmlich-sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen & Kindern eingesetzt hatte. Der langjährige Vorsitzende des Kinderschutzbunds, Walter Bärsch, war auch Gründungsmitglied der AHS. Es ist eine Schande & ein Missbrauch der Pressefreiheit, wenn der WamS-Journalist Claus Christian Malzahn all diese Personen & Vereine heute als "Kriminelle" diffamiert...
Umso verblüffter – und auch entsetzter – war Katharina Trittler, als sie nach einem Besuch des Kinderschutzbund-Archivs in Koblenz das Gegenteil bestätigt fand. Der langjährige Vorsitzende des Kinderschutzbunds, Walter Bärsch, war nicht nur Gründungsmitglied des pädophilenfreundlichen AHS. In seine Amtszeit fällt 1985 auch die Veröffentlichung einer Ausgabe der Verbandszeitung "Kinderschutz aktuell", in der mehrere Autoren unter dem Konzepttitel "Spannungsfeld Sexualität" ganz offen für "Liebe mit Kindern" werben.
Da wird über die "liebevolle Sorge, die pädophile Männer für ihre kindlichen Partner empfinden" schwadroniert und angemahnt, man müsse zwischen "tatsächlichen sexuellen Zwangshandlungen" und "individuellen Formen sexuellen Verhaltens" unterscheiden. In einem weiteren Text rät ein Autor dazu, als Erwachsener die kindliche sexuelle Selbstbestimmung auch als "Versuchsobjekt" zu unterstützen, und stellt unverhohlen die Frage: "Was kann ich alles mit Dir machen?" Auch "für den Sprech der damaligen Zeit ziemlich heftig", findet Politologin Trittler, was sie in Koblenz zutage gefördert hat. Die Rolle des Kinderschutzbundes in der Debatte über Pädophilie müsse "neu und kritisch" bewertet werden.
Welt am Sonntag(WamS): Der Einfluss von Pädophilen bei den Grünen war größer als bisher angenommen - Die spielten mit Kindern, da wurde mir mulmig - vom 28.07.2013 15-jähriger Freund mit bekennenden Päderasten auf Kreisverbandstreffen: "Er sagte, es sei sein Recht, einen älteren Mann zu lieben, ihre Beziehung könne doch nicht illegal sein."
Die "Welt am Sonntag(WamS)" füllt das politische Sommerloch mit einem erneuten Artikel über die Pädophilenbewegung bei den GRÜNEN in den 1980er Jahren. Eine Frau der GRÜNEN berichtet gegenüber der WamS: "Es habe in ihrem grünen Kreisverband in den frühen 80er-Jahren einen bekennenden Päderasten gegeben. Zuweilen habe dieser Mann zu den Kreisverbandstreffen einen Jungen mitgebracht. Der dürfte damals so um die 15 Jahre alt gewesen sein, ging noch zur Schule und bezeichnete sich ganz offen als Partner jenes Mannes". Im damaligen Zeitgeist der sexuellen Befreiung konnten Päderasten & Pädosexuelle noch mehr oder weniger offen zu ihrer sexuellen Identität stehen. Auch die jüngeren Partner konnten ihre Freundschaft & Liebe zum Erwachsenen äußern. Der heutige Zeitgeist steht diesen berechtigten Wünschen und Rechten vehement entgegen. Eine hysterische Missbrauchsideologie bestimmt das Denken und Handeln in Politik, Gesellschaft und Mainstream-Medien... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2573
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Damals & HEUTE: Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller Schutzaltersgrenzen für einverständliche und freiwillige sexuelle Beziehung - vom 22.07.2013 Matthias Griese(12) in 1980er Jahre: "Ich habe mich drauf eingelassen * Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten * Mit Pornoheften konnte ich in der Schule ganz groß punkten"
In der "Welt am Sonntag(WamS)" berichtet die Journalistin Freia Peters über Sexualpraktiken eines NRW-Landesvorstands-Mitglied der Grünen Hermann Meer mit einem 12-jähren Jungen "Matthias Griese": "Ich habe mich drauf eingelassen. Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten", sagt Griese. Im heutigen Zeitgeist spricht der 46-Jähre plötzlich von sexuellen Missbrauch. Ebenso titelt die WamS mit der Schlagzeile: "Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune". Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee. Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzaltersgrenzen für sexuelle Beziehungen lautete die Forderung. Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2568
u.v.a.m...
geschrieben
von K13online Redaktion [Druckansicht]
K13online Anmerkungen
Nicht nur die vollständige Aufarbeitung durch den Kinderschutzbund zum Thema Pädophilie ist heute wichtig. Der Kinderschutzbund sollte sich endlich zurück besinnen und seine früheren Positionen wieder einnehmen. Dies währe ein echter Beitrag zur Differenzierung zwischen Gewalt und einvernehmlicher Sexualität. Einseitige Positionen gegen Pädophilie sind verlogen und völlig kontraproduktiv. Die Wahrheit lügt nicht....
von K13online am 08.09.2013
Focus-Online: Pädophile Strömungen nicht nur bei Grünen - Pädophile wollten auch Kinderschutzbund unterwandern
Zitate Dass ausgerechnet der Kinderschutzbund ins Visier der Pädophilenlobby geriet, war offenbar Teil einer Unterwanderungsstrategie. „Zwei unserer Leute sind Mitglieder (...) im Deutschen Kinderschutzbund“ heißt es in einem Bericht der „Gruppe Frankfurt“ der Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie (DSAP) vom Januar 1980. Der Bericht liegt der „Welt am Sonntag“ vor. „Wir beabsichtigen mit dem Kinderschutzbund Kontakt aufzunehmen, denn dort gibt es auch verantwortliche Personen, “ heißt es dort weiter. Solche Leute gelte es anzusprechen „und aufzuzeigen, dass Pädophilie auch dem Schutz der Kinder vor Gewalt dient...“. http://www.focus.de/politik/deutschland/wissenschaftler-decken-auf-paedophile-wollten-auch-kinderschutzbund-unterwandern-_aid_1094117.html
K13online Anmerkungen
Es ist keine neue Erkenntnis, sondern tägliche Realität, dass Pädophile & Pädosexuelle in der Regel keine tatsächliche sexuelle Gewalt gegen Kinder anwenden. Ausnahmen bestätigen diese Regel, leider. Eine rationale Debatte über Einvernehmlichkeit war in den letzten 20 Jahren kaum noch möglich. Eine hysterische Missbrauchsideologie beherrscht den Zeitgeist in der heutigen Gegenwart...