Damals & HEUTE: Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller Schutzaltersgrenzen für einverständliche und freiwillige sexuelle Beziehung
22.07.2013
Matthias Griese(12) in 1980er Jahre: "Ich habe mich drauf eingelassen * Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten * Mit Pornoheften konnte ich in der Schule ganz groß punkten"
In der "Welt am Sonntag(WamS)" berichtet die Journalistin Freia Peters über Sexualpraktiken eines NRW-Landesvorstands-Mitglied der Grünen Hermann Meer mit einem 12-jähren Jungen "Matthias Griese": "Ich habe mich drauf eingelassen. Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten", sagt Griese. Im heutigen Zeitgeist spricht der 46-Jähre plötzlich von sexuellen Missbrauch. Ebenso titelt die WamS mit der Schlagzeile: "Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune". Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee. Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzaltersgrenzen für sexuelle Beziehungen lautete die Forderung. Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen.
Es ist nicht so, dass die Pädophilen ihre Neigung damals zu verbergen suchten. Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. "Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee", sagt Rörig.
Teilnehmer waren auch die "Stadtindianer", eine Kommune aus Nürnberg, eine anarchistische Gruppe, deren Hauptforderung die Legalisierung von Sex mit Kindern war. "Angeblich sollen die ja die ungewollten Exoten gewesen sein. Da war meine Wahrnehmung eine völlig andere", sagt Rörig.
"Es war auf diesem Kongress eine völlig offene Diskussion mit den Pädophilie-Befürwortern, bei denen die Stadtindianer die aggressive Speerspitze bildeten, die aber eine große Zahl von Unterstützern hatten. Die Hauptforderung war, sexuellen Verkehr ab dem Alter von sechs Jahren grundsätzlich freizugeben, sofern der Sex in Übereinkunft stattfindet. Sechs oder acht Jahre, das war auf jeden Fall eine einstellige Zahl. Andere nahmen eine "gemäßigtere" Position ein und argumentierten für eine Altersgrenze von zwölf Jahren. Die Zahl derer, die dafür waren, war auf jeden Fall groß genug, dass diese Stadtindianer sich halten konnten. Wenn ich mich dazustellte, hörte ich Rede und Gegenrede, da war keine Gruppe in der eindeutigen Überzahl. Die Meinungen hielten sich die Waage."
Kinder hätten ein Recht auf Sexualität
Was Kinder anging, hieß das: "Frieden ist nur möglich ohne Erziehung." So steht es 1984 im Europa-Programmentwurf "Kinder und Jugendliche" der Grünen, zu finden im "Archiv Grünes Gedächtnis": "Die das menschliche Zusammenleben, Überleben und Glück stark gefährdenden Sexualtabus und Sexualstrafgesetze müssen endlich als schwerwiegende Bedingung für die herrschenden, zerstörerischen Wirtschaftsformen und Militärstrategien erkannt werden."
Eine der sechs Hauptforderungen im Europaparlament sei daher: "Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzalter für sexuelle Beziehungen. ... Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. Die Sexualparagrafen schützen nicht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht, sondern zerstören es."
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Rheinische Post: Neue Pädophilie-Vorwürfe gegen Grüne
Zitate "Er trug seine Pädophilie offen zur Schau"
Dem Opfer zufolge gab es dafür hin und wieder Geld für Süßigkeiten, Pornohefte oder Zigaretten. "Heute würde man von Prostitution sprechen", zitiert die Zeitung den Mann. Zum geschilderten Zeitpunkt seien zehn der insgesamt 25 Bewohner des Anwesens Kinder gewesen. "Die Übergriffe haben regelmäßig stattgefunden, manchmal täglich. Insgesamt bin ich von ein paar Männern angegrapscht worden – vielleicht zehn."
Spiegel-Online-Politik: Pädophilie-Aufarbeitung - Grüne lassen sich Forschungsprojekt 209.000 Euro kosten - vom 30.06.2013 GRÜNE übernehmen versäumte Aufgabe der Pädophilen: Niemand hat vor 30 Jahren daran gedacht, dazu ein offizielles und öffentliches Archiv aufzubauen und zu pflegen
(Zitate)Es ist ein heikles Kapitel in der Geschichte der Grünen: Welchen Einfluss auf ihre Programmatik hatten Pädophile in der Frühphase der Partei? Um das ein für allemal aufzuklären, haben die Grünen beschlossen, ein entsprechendes Forschungsprojekt an der Universität Göttingen zu finanzieren. Und das wird teuer: Die Partei fördert das Projekt mit 209.400 Euro, wie ein Sprecher SPIEGEL ONLINE sagte. Für die Grünen ist das eine Menge Geld. Zum Vergleich: Der jährliche Haushalt der Partei mit ihren knapp 61.000 Mitgliedern belief sich in den vergangenen Jahren jeweils auf rund fünf Millionen Euro. Im Prinzip übernehmen die GRÜNEN die Aufgabe und die Kosten für eine geschichtliche Aufarbeitung der Pädophilenszene in Deutschland. Denn niemand hat vor 30 Jahren daran gedacht, dazu ein offizielles und öffentliches Archiv aufzubauen und zu pflegen. Die K13online Redaktion hat seine Mithilfe angeboten. Alle anderen Pädophilen und Pädosexuellen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sollten ebenfalls einen Beitrag dazu leisten, um mögliche Geschichtsverfälschungen zu verhindern. Nehmen auch Sie Kontakt auf mit dem Leiter des Instituts für Demokratieforschung Prof. Franz Walter... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=25527
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Südwest-GRÜNE debattieren Sexualität zwischen Kindern & Erwachsenen der 1980er Jahre: K13online fordert, pro-pädophil sexualwissenschaftliche Studien nicht weiterhin zu ignorieren - vom 15.06.2013 Landesparteitag der Südwest-GRÜNEN in Blaubeuren 1985: "Bei harmlosen erotischen Erlebnissen sind keine schädlichen Auswirkungen auf die jungen Menschen und ihre spätere Entwicklung festzustellen"
Auch bei den Südwest-Grünen gab es laut einem Bericht des "Mannheimer Morgen" Mitte der 80er Jahre Positionen & Anträge zum Umgang mit kindlicher Sexualität. Der Landesvorstand hatte in einem Beschluss von März 1985 kritisiert, dass Paragraf 176 des Strafgesetzbuches "jegliche sexuelle Handlungen Erwachsener mit Personen unter 14 Jahren unter Strafe stellt". Der heutige Grünen-Chef Chris Kühn bedauert die damalige Debatte über Pädophilie. Die K13online Redaktion ruft in der heutigen Zeit massiver Missbrauchshysterie erneut zu einer rationalen Debatte auf. Sexualwissenschaftliche Studien, dass Schädigungen meist nur dann eintreten, wenn Gewalt, Nötigung, Abhängigkeitsausnutzung und harte Sexualpraktiken vorliegen, dürfen nicht länger ignoriert werden. Bei einvernehmlicher Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen gibt es nur "Täter", aber keine Opfer sexueller Gewalt... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2539
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[update] Westdeutsche Allgemeine Zeitung(WAZ) berichtet über Pädophile-Werbepost(Flyer) des Pädophilen-Gemeinschafts-Bundes (PGB) in Mülheim/NRW - vom 12.06.2013 PGB-Flyer einer starken Gemeinschaft: Pädophilie in der Öffentlichkeit & Pädophilie und Sexualität & Pädophilie und Partnerschaft & Projekt Nachbarschaft & Unterstützung für Pädophile
Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung(WAZ) berichtet über eine örtliche Aktion des Pädophilen-Gemeinschafts-Bundes(PGB) in Mülheim/NRW. In der Schloss-Straße wurden an viele Haushalte Flyer zur Thematik Pädophilie verteilt. Offenbar hatte der Rechtsanwalt Jörg Hufer auch einen solch schönen Flyer in seinem Briefkasten gefunden - und sich "freundlicherweise" damit an die WAZ gewandt, die aus dieser Pädophilie-Aktion einen unseriösen Artikel publizierte. Der obskure WAZ-Journalist Steffen Tost läßt sich zumindest dazu hinreißen: "Im Versuch, die Möglichkeit einer einvernehmlichen Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zu konstruieren, erinnert der Text an die Situation der Grünen in den 80er Jahren". Auch weist Herr Tost auf die Meinungsumfrage auf der Webseite des PGB hier. Wirklich interessierte Leserinnen & Lesen können sich nun weiter und wahrheitsgemäß informieren. Der PGB könnte sich glatt für diesen lausigen Journalismus einer "kostenlosen" Werbung bei der WAZ bedanken... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2536
u.v.a.m....
geschrieben
von K13online Redaktion [Druckansicht]
Kommentare
von K13online am 23.07.2013
WDR - Pädophile bei den Grünen
Zitate WDR.de: Die "Welt am Sonntag" berichtet jetzt, dass ein früheres und mittlerweile gestorbenes Vorstandsmitglied der NRW-Grünen eine alternative Lebensgemeinschaft geleitet hat. In dem Wohnprojekt soll es sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige gegeben haben.
Stratmann-Mertens: Ich kannte dieses frühere Vorstandsmitglied gut. Er hat sich auch damals mir gegenüber dazu bekannt, pädophil zu sein. Ich erinnere mich, dass ich mich damals nicht daran gestört habe, sondern es eher interessant fand. Ich wusste auch von dieser Emmaus-Kommune in Moers. Von sexuellen Übergriffen habe ich aber nie etwas gehört.
WDR.de: Eines der damaligen Opfer wird nun in der Zeitung zitiert, der Grüne habe sich mit seinem Handeln auch auf die griechischen Philosophen bezogen. Diese hätten ja auch ihre Lustknaben gehabt und mit ihren Schülern sexuellen Umgang gepflegt.
Stratmann-Mertens: Ja, der Grünen-Vorstandskollege hat mir gegenüber auch so argumentiert. Er hat dann immer von der Erziehungsverantwortung gegenüber den Jugendlichen gesprochen. Damals habe ich das so hingenommen. Heute wundere ich mich, dass ich nicht kritischer nachgefragt habe. Natürlich ist es kein Zufall, dass diese ganzen Vorwürfe jetzt im Jahr der Bundestagswahl hochkommen. Dennoch hielte ich es für sinnvoll, wenn die Grünen diese ganze pädosexuelle Vergangenheit gründlich aufklären. http://www1.wdr.de/themen/politik/gruene200.html
von K13online am 22.07.2013
Aktuelle Stellungnahme Landesvorsitzender der NRW Grünen Sven Lehmann:
"Kindesmissbrauch ist eine widerwärtige Straftat"
Zu einem Bericht der "Welt am Sonntag" über pädosexuelle Straftaten in Kamp-Lintfort Anfang der 1980er-Jahre erklärt unser Landesvorsitzender Sven Lehmann:
"Die Schilderungen einiger ehemaliger Mitglieder der Emmaus-Lebensgemeinschaft machen mich sehr betroffen. Hermann Meer lebt nicht mehr und kann leider nicht zur Verantwortung gezogen werden. Aber die Opfer haben ein Recht auf schonungslose Aufklärung. Die Grünen beteiligen sich an dieser Aufklärung und haben damit ein unabhängiges, wissenschaftliches Institut beauftragt. Der Landesverband NRW beteiligt sich an dieser Aufarbeitung finanziell und stellt alle Dokumente und Protokolle aus der Zeit zur Verfügung.
Die Grünen haben sich immer als Anwälte von Minderheiten verstanden. Leider gab es Anfang der 80er auch eine falsch verstandene Toleranz gegenüber Pädophilen. Diese haben zu lange agieren dürfen, ehe ihnen ein Riegel vorgeschoben wurde. Heute wäre das nicht mehr möglich.
Die Grünen sind die Partei der Rechte und des Schutzes von Kindern. Die Grünen waren die Ersten, die Missbrauchsfälle von Kindern öffentlich im Bundestag angeprangert haben.
Es ist ein großer Irrtum, zwischen einvernehmlichem und gewältförmigem Sex zwischen Erwachsenen und Kindern zu unterscheiden. Diese Positionen gab es in der Anfangszeit der Grünen, aber auch in Wissenschaft, Bewegung und kirchlichen Einrichtungen. Es gibt keinen einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern, weil die Beziehung immer von einem Machtgefälle und Abhängigkeit geprägt ist. Kindesmissbrauch ist eine widerwärtige Straftat."
K13online Anmerkungen
Die aktuelle Positionierung der Grünen entbehrt jeder sexualwissenschaftlichen Grundlage. Es gibt keine Studie, die eindeutig besagt, dass Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen immer schädlich sein muss. Im Gegenteil, es gibt Studien und Erlebnisbericht, Gerichtsurteile und Tag tägliche Beziehungen, die genau das Gegenteil zum Ausdruck bringen. Diese werden jedoch ständig ignoriert. Im Zuge des Bundestagswahlkampfes 2013 sind die Grüne jedoch nicht bereit, diese Realitäten öffentlich zu benennen, weil ein Wahlerfolg wichtiger ist, als die Wahrheit. Der Zeitgeist gegen die sexuelle Selbstbestimmung bestimmt die politische Position zur Pädosexualität - nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse und das rationale Denken und Handeln. Dies ändert allerdings nichts an Fakten. Jeder Politiker, der den Mut zur Differenzierung aufbringen würde, wird sofort und aus den eigenen Reihen abgeschossen. Der politische Gegner nutzt diese Gelegenheit im Wahlkampf scharmlos aus. Die Thematik der Pädophilie & Pädosexualität ist und bleibt eine politische Herausforderung und gehört deshalb auf die Tagesordnungen der Politik. Die K13online Reaktion wird auch weiterhin seinen Beitrag dazu leisten....