Welt am Sonntag(WamS): Der Einfluss von Pädophilen bei den Grünen war größer als bisher angenommen - Die spielten mit Kindern, da wurde mir mulmig
28.07.2013
15-jähriger Freund mit bekennenden Päderasten auf Kreisverbandstreffen: "Er sagte, es sei sein Recht, einen älteren Mann zu lieben, ihre Beziehung könne doch nicht illegal sein."
Die "Welt am Sonntag(WamS)" füllt das politische Sommerloch mit einem erneuten Artikel über die Pädophilenbewegung bei den GRÜNEN in den 1980er Jahren. Eine Frau der GRÜNEN berichtet gegenüber der WamS: "Es habe in ihrem grünen Kreisverband in den frühen 80er-Jahren einen bekennenden Päderasten gegeben. Zuweilen habe dieser Mann zu den Kreisverbandstreffen einen Jungen mitgebracht. Der dürfte damals so um die 15 Jahre alt gewesen sein, ging noch zur Schule und bezeichnete sich ganz offen als Partner jenes Mannes". Im damaligen Zeitgeist der sexuellen Befreiung konnten Päderasten & Pädosexuelle noch mehr oder weniger offen zu ihrer sexuellen Identität stehen. Auch die jüngeren Partner konnten ihre Freundschaft & Liebe zum Erwachsenen äußern. Der heutige Zeitgeist steht diesen berechtigten Wünschen und Rechten vehement entgegen. Eine hysterische Missbrauchsideologie bestimmt das Denken und Handeln in Politik, Gesellschaft und Mainstream-Medien...
Zitate Dann ist da der heutige Fraktionsgeschäftsführer und menschenrechtspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Volker Beck, der in den 80er-Jahren, wie er heute sagt, meinte, "dass man theoretisch zwischen gewaltlosen, angeblich harmlosen Sexualkontakten und gewaltförmigen, schädlichen Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Kindern unterscheiden könne".
Einen Einblick in die damalige Befindlichkeit gibt eine Frau, die nicht namentlich genannt werden will und erzählt, es habe in ihrem grünen Kreisverband in den frühen 80er-Jahren einen bekennenden Päderasten gegeben. Zuweilen habe dieser Mann zu den Kreisverbandstreffen einen Jungen mitgebracht. "Der dürfte damals so um die 15 Jahre alt gewesen sein, ging noch zur Schule und bezeichnete sich ganz offen als Partner jenes Mannes", erzählt die Frau.
"Ich habe mich mal mit diesem Jungen unterhalten, der wirkte ganz entspannt. Er sagte, es sei sein Recht, einen älteren Mann zu lieben, ihre Beziehung könne doch nicht illegal sein." Sie habe das "ein wenig befremdlich gefunden", aber an Missbrauch habe sie nicht gedacht. Zumal der Junge "keineswegs untertänig gegenüber dem Mann" gewirkt habe....
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Damals & HEUTE: Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller Schutzaltersgrenzen für einverständliche und freiwillige sexuelle Beziehung - vom 22.07.2013 Matthias Griese(12) in 1980er Jahre: "Ich habe mich drauf eingelassen * Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten * Mit Pornoheften konnte ich in der Schule ganz groß punkten"
In der "Welt am Sonntag(WamS)" berichtet die Journalistin Freia Peters über Sexualpraktiken eines NRW-Landesvorstands-Mitglied der Grünen Hermann Meer mit einem 12-jähren Jungen "Matthias Griese": "Ich habe mich drauf eingelassen. Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten", sagt Griese. Im heutigen Zeitgeist spricht der 46-Jähre plötzlich von sexuellen Missbrauch. Ebenso titelt die WamS mit der Schlagzeile: "Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune". Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee. Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzaltersgrenzen für sexuelle Beziehungen lautete die Forderung. Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2568
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FOCUS-Online: Bricht der Pädophilie-Skandal den Grünen das Genick? * Woher kam die Nähe zu Pädophilen? * Welche Vorwürfe gibt es bislang? - vom 27.07.2013 Wahlprogramm der GRÜNEN zur Europawahl 1984: Jede einverständliche sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. Die Sexualparagrafen schützen nicht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht, sondern zerstören es
Zwei Monate vor der Bundestagswahl am 23. September 2013 steht die heutige Partei von Bündnis90/Die Grünen weiterhin in medialer und politischer Kritik. In den 1980er Jahren gab es eine relativ breite Pädophilenbewegung in Deutschland, die neben Sexualwissenschaftlern, Verlagen, Buchautoren, Zeitschriften, Schwulenbewegung etc. auch Teile der früheren GRÜNEN erreicht hatte. Der Mainzer Politikprofessor Jürgen Falter meint, das die Grünen-Stammwählerschaft „mehr oder minder immun“ gegenüber den Vorwürfen aus der Vergangenheit sind, die man einigen aktuell hochrangigen Grünen macht. „Wenn die Vorhaltungen irgendwo einen Effekt haben, dann bei Grünen-Randwählern und vor allem bei denen, die ohnehin nicht auf die Idee kämen, Grün zu wählen“, sagt er zu FOCUS Online. Jakob Pastötter fasst die damalige Haltung so zusammen: „Ermutigt Eure Kinder zu sexueller Neugier und lasst sie auch mit Erwachsenen sexuelle Erfahrungen machen, damit sie später nicht zu „sexuellen Krüppeln“ (Helmut Kentler) oder gar Faschisten werden (Wilhelm Reich, Herbert Marcuse)...“ http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2572
u.v.a.m...
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Kommentare
von K13online am 29.07.2013
Dobrindt wirft den Grünen "Vertuschung" vor
Zitate Die Grünen sollen sich für den Pädophilie-Skandal entschuldigen, fordert CSU-Generalsekretär Dobrindt und spricht von "Vertuschung". Außerdem sollen sie eine Anlaufstelle für die Opfer einrichten.
Anmerkungen K13online
In Wahlkampfzeiten haben die GRÜNEN eine Einstweilige Verfügung gegen den CSU-Politiker erwirkt. Trotzdem lässt ER mit seiner Kampagne nicht nach. Mit der Forderung nach einer Anlaufstelle für Missbrauchsopfer bei den GRÜNEN will ER zusätzlich das Parteivermögen belasten. Nach mehr als 30 Jahren kann es keinen juristisch belegbaren Beweis für Missbräuche mehr geben. Allein den Aussagen von mutmaßlichen Opfern müsste geglaubt werden. Eine finanzielle Entschädigung durch die GRÜNEN wäre also nur freiwillig möglich. Dazu muss lediglich öffentlicher Druck aufgebaut werden, damit die GRÜNEN zur Entschädigung gezwungen wären. Es ist Wahlkampf und dabei ist offenbar jedes Mittel recht. Das Medium "Die Welt"(Springer) macht sich zum Helfershelfer politischer Interessen. So funktioniert DAS in unserer Medienlandschaft und in der Politik. Und die vermeintlich Betroffenen können mit Leichtigkeit abkassieren. Man kann nur hoffen, dass sich die GRÜNEN auf einen solchen Kuhhandel nicht einlassen werden. Wem nach über 30 Jahren plötzlich einfällt, er sei damals "missbraucht" worden, der führt nur finanzielle Interessen im Schilde. Denn die echten Opfer sexueller Gewalt in der Kindheit haben ein Trauma, welches mit Geld nicht gesunden kann. Die Verlängerung der Verjährungsfristen im Zivilrecht ist auch im Sinne der Opfer völlig kontraproduktiv.