| FOCUS-Online: Bricht der Pädophilie-Skandal den Grünen das Genick? * Woher kam die Nähe zu Pädophilen? * Welche Vorwürfe gibt es bislang? | |
| Wahlprogramm der GRÜNEN zur Europawahl 1984: Jede einverständliche sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. Die Sexualparagrafen schützen nicht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht, sondern zerstören es Zwei Monate vor der Bundestagswahl am 23. September 2013 steht die heutige Partei von Bündnis90/Die Grünen weiterhin in medialer und politischer Kritik. In den 1980er Jahren gab es eine relativ breite Pädophilenbewegung in Deutschland, die neben Sexualwissenschaftlern, Verlagen, Buchautoren, Zeitschriften, Schwulenbewegung etc. auch Teile der früheren GRÜNEN erreicht hatte. Der Mainzer Politikprofessor Jürgen Falter meint, das die Grünen-Stammwählerschaft „mehr oder minder immun“ gegenüber den Vorwürfen aus der Vergangenheit sind, die man einigen aktuell hochrangigen Grünen macht. „Wenn die Vorhaltungen irgendwo einen Effekt haben, dann bei Grünen-Randwählern und vor allem bei denen, die ohnehin nicht auf die Idee kämen, Grün zu wählen“, sagt er zu FOCUS Online. Jakob Pastötter fasst die damalige Haltung so zusammen: „Ermutigt Eure Kinder zu sexueller Neugier und lasst sie auch mit Erwachsenen sexuelle Erfahrungen machen, damit sie später nicht zu „sexuellen Krüppeln“ (Helmut Kentler) oder gar Faschisten werden (Wilhelm Reich, Herbert Marcuse)...“ http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32514/die-gruenen-ich-glaube-cohn-bendit-kein-wort-welche-vorwuerfe-gibt-es-bislang-_aid_1052353.html (Bundesparteitag der GRÜNEN 1984) Zitate 1984. Programmentwurf Europa. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, stand 1984 im Europa-Programmentwurf „Kinder und Jugendliche“ der Grünen: „Die das menschliche Zusammenleben, Überleben und Glück stark gefährdenden Sexualtabus und Sexualstrafgesetze müssen endlich als schwerwiegende Bedingung für die herrschenden, zerstörerischen Wirtschaftsformen und Militärstrategien erkannt werden.“ Und: „Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. Die Sexualparagrafen schützen nicht das sexuelle Selbstbestimmungsrecht, sondern zerstören es.“ (Bundesparteitag der GRÜNEN 1984) (Hermann Meer - Landesvorstand GRÜNE in NRW 1984 - verstorben) ************************************************* Damals & HEUTE: Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller Schutzaltersgrenzen für einverständliche und freiwillige sexuelle Beziehung - vom 22.07.2013 Matthias Griese(12) in 1980er Jahre: "Ich habe mich drauf eingelassen * Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten * Mit Pornoheften konnte ich in der Schule ganz groß punkten" In der "Welt am Sonntag(WamS)" berichtet die Journalistin Freia Peters über Sexualpraktiken eines NRW-Landesvorstands-Mitglied der Grünen Hermann Meer mit einem 12-jähren Jungen "Matthias Griese": "Ich habe mich drauf eingelassen. Mein Interesse war groß an Süßigkeiten, Pornoheften, Bargeld und Zigaretten", sagt Griese. Im heutigen Zeitgeist spricht der 46-Jähre plötzlich von sexuellen Missbrauch. Ebenso titelt die WamS mit der Schlagzeile: "Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune". Am 24. und 25. September 1983 richteten die Grünen im Tagungszentrum auf dem Dachsberg einen vom Parteivorstand finanzierten Kinder- und Jugendkongress aus. Sex mit Kindern war das zentrale Thema. Nicht nur im Plenum, auch im Hof, beim Kaffee. Schrittweise Angleichung und Abschaffung aller sogenannten Schutzaltersgrenzen für sexuelle Beziehungen lautete die Forderung. Jede einverständliche (freiwillige) sexuelle Beziehung hat in den Strafgesetzbüchern der europäischen Länder nichts zu suchen. http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2568 u.v.a.m.... |
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| geschrieben von K13online Redaktion am 27.07.2013 | |
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