[Update] Tageszeitung.de & taz-Printausgabe: Die Debatte über die damals strittigen Strafrechtsparagraphen und die Politik pädophiler Gruppen fängt erst an
16.09.2013
Das Schweigen brechen und sich neu Pro-Pädohilie positionieren: Jürgen Trittins Göttinger Grüne Liste(AGIL) hat in den 1980er Jahren auch pädosexuelle Positionen vertreten
Die Berliner Tageszeitung(taz) berichtet im Schwerpunkt in der Online- und Printausgabe auf der Titelseite und auf Seite 9 in einem ganzseitigen Artikel. Die Parteienforscher Franz Walter & Stephan Klecha schildern in einem durchaus seriösen Bericht Ihre neuen Erkenntnisse aus den 1980er Jahren. Im Mittelpunkt steht der heutige Spitzenkandidat von Bündnis90/Die GRÜNEN Jürgen Trittin, der 1981 der Göttinger AGIL angehörte. Im Programmabschnitt "Schwule und Lesben" wird die strafrechtliche Freistellung von sexuellen Kontakten/Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen gefordert, die nicht unter Anwendung und Androhung von Gewalt zustande kommen. Nicht mehr und nicht weniger wird heute von K13online und einigen Aktivisten sowie der überwiegenden Mehrheit der Pädophilenszene vertreten. Von einem damaligen und heutigen "Irrweg" kann also keine Rede sein....
Zitate Dabei konnte es ja gute Gründe für derlei Willensäußerungen in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gegeben haben, die in den aktuellen aufgeregten Verdikten bei diesem Thema zu Unrecht unter den Tisch gefallen sein mögen. Schließlich befand sich eine stattliche Zahl, wenn nicht gar die Mehrheit der Sexualwissenschaftler auf Seiten der Strafrechtsreformer, ebenso die Kriminologen, Vertreter der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Pädagogik. Doch auch in diesem Spektrum schweigt man, statt sich zu erläutern.
Die linksliberalen Wochenzeitungen der 1970er Jahre, nicht zuletzt die Zeit, gaben den Protagonisten einer Entkriminalisierung von vermeintlich einvernehmlicher Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern großzügig Raum. Das galt ebenso für Foren der evangelischen Kirche, für Veranstaltungen und Publikationen der Humanistischen Union und einiger sozialpädagogischer Verbände. Publikumsverlage veröffentlichten einschlägige Bücher in hoher Auflage mit opulenten Renditen.
Jetzt schreien alle im Rückblick auf die Nachsichtigkeiten gegenüber Pädophilie in jenem Jahrzehnt „Skandal“; alle rufen nach „Aufarbeitung“, alle legen sich für eine „Wiedergutmachung für die Opfer“ ins Zeug – nur ist damit nie der eigene Verein, die eigene Partei, das eigene Medienhaus gemeint....
K13online Anmerkungen
Alles was damals fast zur Normalität gehörte, ist heute ein Skandal. So ändert sich der Zeitgeist zum Negativen. Die Pädophilie & Pädosexualität ist eine sexuelle Orientierung/Identität und hat einen Anspruch auf Anerkennung und Akzeptanz in der Politik und Gesellschaft. Daran hat sich in den letzten 30 Jahren überhaupt nichts geändert. Die frühere Sexualwissenschaft hat auch heute noch Gültigkeit. Die Mainstream-Medien sollten, nein müssen, zu einer objektiven und fairen Berichterstattung zurück finden. Zumindest was die Parteienforscher Walter & Klecha betrifft kann man von einem seriösen Journalismus sprechen.
Im Bundestagswahlkampf 2013 bleibt den Spitzen-Politikern/Innen von Bündnis90/Die GRÜNEN nicht viel Spielraum für ein genaues Hinschauen und Hinterfragen zur Thematik der Pädophilie. Mit kurzen Statements kann man dieses komplexe Thema nicht bis ins Detail erläutern. Der politische Gegner nutzt diese Chance auf widerwertige Weise maßlos für eigene Zwecke aus. Beim dummen Pöbel & Mob wird schon was hängen bleiben. Vor der Wahl ist nach der Wahl: Die politische Debatte zum Thema der Pädophilie und Pädosexualität muss weiter gehen. Frühere Zeitzeugen mit heute noch positiven Positionen sollten sich in der Öffentlichkeit zu Wort melden und Ihre Stimme erheben....
*************************************************
[HEUTE: Neuer Sendetermin] SWR2 Hörfunk - Forum am 13. September 2013 um 17:05 Uhr: Die Schatten der Pädophilie -Wie Grüne und FDP von ihrer Vergangenheit eingeholt werden - vom 13.09.2013 Pädophilie-Debatte: Wie viel Unterstützung hatten "Päderasten" und "Stadtindianer" bei den GRÜNEN und der FDP in den 1980er Jahren, die die Entkriminalisierung von "Sex mit Kindern" forderten
Im SWR2 Hörfunk diskutieren am Freitag, den 13. September um 17:05 Uhr(vormals 12), die folgenden Studiogäste: Dr. Stephan Klecha, Institut für Demokratieforschung, Universität Göttingen und Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, sowie Claus-Christian Malzahn, Journalist, Welt am Sonntag. Die Gesprächsleitung hat der SWR2-Moderator Jürgen Heilig. Die Diskussionsrunde kann auch LIVE über das Internet gehört werden - und steht nach dem Sendetermin als Podcast bereit. Der Hörfunkbeitrag dürfte interessant werden, denn Dr. Stephan Klecha und Prof. Dr. Christian Pfeiffer liegt bereits das gerade neu erschienene Buch von Mark Norlik TABUZONE vor. Der Inhalt dieses wissenschaftlichen Werkes befasst sich auch mit der Pädophilen-Bewegung früherer Jahre bis in die Gegenwart. Der pädophile Aktivismus von heute wurde in diesem Zusammenhang von den Mainstream-Medien (noch) nicht aufgegriffen... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2611
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[update 19.08.2013: taz.de - Debatte Pädophilie und Prostitution] EMMA-Feminismus der 1970er & 1980er Jahre und aktuell 2013: Pädophilie und die Grünen - Nicht von gestern! - vom 07.09.2013 Alice Schwarzer(EMMA) HEUTE: "Wäre das nicht verhindert worden, wäre der sexuelle Missbrauch von Kindern heute in Deutschland straffrei"[update: 7.09.2013: EMMA 5/13 (September/Oktober)]
Die Emma-Herausgeberin und Feministin Alice Schwarzer meldet sich zur aktuellen Pädophilie-Debatte bei den GRÜNEN und der FDP zu Wort. Ende der 1970er/Anfang 1980er Jahre standen sich die Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie(DSAP e.V.) und die feministische Zeitschrift EMMA kontrovers gegenüber. In ihrem historischen Rückblick erwähnt Schwarzer auch die damals pro-pädophilen Zeitzeugen Prof. Dr. Rüdiger Lautmann, Prof. Dr. Helmut Kentler bis Katarina Rutschky. In Ihrem Artikel greift Sie auch den heutigen parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, an, der sich noch im Jahre 1988 im Buch "Der pädosexuelle Komplex" für eine Entkriminalisierung der Pädosexualität eingesetzt hatte. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk spricht Schwarzer von einem "falschen Verständnis von Fortschritt und Freiheit". Alice Schwarzer rühmt sich damit, eine Gesetzesänderung mit verhindert zu haben. Doch der Geist, in dem ernsthaft darüber nachgedacht wurde, hält bis heute an. Damit wird Sie hoffentlich Recht behalten.... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2588
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[update: Medienspiegel]Pressemitteilung Bundesparteivorstand Bündnis90/Die GRÜNEN: Fraktionschef Jürgen Trittin kündigt unabhängige Untersuchung der internen Pädophilen-Bewegung der 1980er Jahre an - vom 15.05.2013 K13online begrüßt Beauftragung eines unabhängigen Politik-Wissenschaftlers zur Aufarbeitung von pädophilem Aktivismus in der Gründerzeit der 1980er Jahre bei den GRÜNEN
Der Bundesparteivorstand von Bündnis90/Die Grünen hat am gestrigen Montag den Beschluss gefaßt, einen unabhängigen Parteienforscher damit zu beauftragen, welche politische Rolle die Pädophilenbewegung der 1980er Jahre auf die Partei gehabt hat. Dies gab der Spitzenkandidat und Fraktionschef Jürgen Trittin bekannt. Im März 1985 hatte ein Landesparteitag der NRW-Grünen in Lüdenscheid beschlossen, dass „gewaltfreie Sexualität“ nicht strafrechtlich verfolgt werden dürfe. Erst nach Austrittsdrohungen zahlreicher Mitglieder und massiven medialen Druck wurde der „Päderasten-Beschluss“ von einer außerordentlichen Landesdelegiertenkonferenz wieder aufgehoben. Die K13online-Redaktion begrüßt die Endscheidung des Parteivorstandes der GRÜNEN, die pädophilen Aktivitäten der 1980er Jahre durch einen unabhängigen Politik-Wissenschaftler aufarbeiten zu wollen. Das Ergebnis der Studie soll bis Ende 2013 vorliegen und veröffentlicht werden.... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2513
u.v.a.m...
geschrieben
von K13online Redaktion [Druckansicht]
Kommentare
von K13online am 18.09.2013
Deutsches Jungsforum Diskussion
Zitate User Holunder Dem Missbrauchsparadigma wird ein Einvernehmlichkeitsparadigma an die Seite gestellt.
Inzwischen ist der Journallie und der Intelligenzia klar, dass an der damaligen Grünen Programmatik was dran ist und dass es neben der Missbrauchsideologie noch etwas Anderes gibt.
Das Andere findet man, wenn man entschlüsselt, was sich hinter dem Begriff "Einvernehmlichkeit" verbirgt.
Das bedeutet nämlich: Nach dem erklärten oder erkennbaren WILLEN der Beteiligen oder: beidseitig gewünschter und genossener Sex.
Das man damals nicht einfach beim Einwilligungsalter von 14 Jahren Schluss machen kann, muss jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein.
Zudem muss man zu den zahlreichen Missbrauchsopfern, die sich gemeldet haben sagen, dass diese Vergewaltigungs- und Nötigungsopfer sind. Denn keines dieser Opfer sagt heute, sie hätten den Sex freiwillig mitgemacht und sogar beidseitig gewünscht und genossen. Sondern die sagen immer, sie waren dazu gezwungen worden und hätten sich oft nicht wehren können.
Das ist der Paradigmenwechsel den WIR aufzeigen und forcieren müssen.
Dazu kommt, dass Stand der heutigen Forschung ist, dass man zwischen pädophiler Neigung und Tat trennen muss (Prof. Beier Charite, u.a.).
Das das die Intelligenzia in diesem Lande nicht mitbekommt, erscheint mir unwahrscheinlich.
Die Göttinger Wissenschaftler wissen es inzwischen sehr genau.
Und die sind noch bis Ende 2014 damit beschäftigt um schließlich ihren Abschlussbericht anzufertigen.
Bis dahin hätte die Szene die einmalige Gelegenheit, die öffentliche Aufmerksamkeit zu nutzen um sich sinnvoll zu organisieren.
K13online Anmerkungen
Die obigen Ausführungen des Users "Holunder" im Deutschen Jungsforum für Boylover bzw. Pädophile sind völlig richtig. Die Opfer, die sich heute zu Wort melden, sind in Ihrer Kindheit tatsächlich missbraucht worden. All die Betroffenen, die zwar Sexualität mit Erwachsenen erlebt habe und sich nicht als Missbrauchsopfer fühlen, melden sich heute leider nicht öffentlich zu Wort oder werden einfach ignoriert. Dies ergibt ein völlig verzerrtes Bild in der Öffentlichkeit wieder.
Aus obigen Gründen ist JETZT an der Zeit, dass sich auch die früheren und heutigen Erwachsenen zu Wort melden, die damals eine einvernehmliche sexuelle Beziehung/Kontakt zu Pädophilen bzw. Pädosexuellen hatten. Nach unserer Einschätzung ist dies die überwiegende Mehrheit. Seit Monaten debattiert die ganze Öffentlichkeit und die Mainstream-Medien über diesen Themenkomplex. Eine solch große Aufmerksamkeit hatte es damals in 1980er Jahren und hat es bis heute noch nicht gegeben. Dieses positive Zeichen kann ein Einstieg in eine ganz neue Debatte sein. Oder: Die Pädophilenszene hat bis Ende 2014 Zeit, sich besser zu organisieren, damit alle Personen/Stellen einen offiziellen Ansprechpartner für diese sexuelle Minderheit hat. Die K13online Redaktion wird seinen Teil am Ganzen leisten...
von K13online am 18.09.2013
Zitate aus der taz von Jürgen Trittin
Nicht nur die Grünen seien in ihrer Gründungsphase als Partei in den 1980er Jahren organisiertem Druck von Interessengruppen ausgesetzt gewesen, die den Missbrauch von Kindern legalisieren wollten...
K13online Anmerkungen
Niemand wollte damals und will heute den sogenannten sexuellen Missbrauch von Kindern legalisieren, wenn mit dem Begriff gemeint ist, dass sexuelle Gewalt gegen Kinder legal sein soll. Legalisiert werden sollte damals und muss auch heute noch legalisiert werden, wenn es um Einvernehmlichkeit bei auch sexuellen Kontakten/Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen geht. Das ist ein riesen großer Unterschied, der auch in der aktuellen Debatte immer wieder neu in einen Topf geworfen wird. Die früheren und heutigen Positionen sind jedoch eindeutig und differenziert.
von K13online am 18.09.2013
Ketzerschriften.net
Zitate ....Selbstverständlich legt Herr Trittin sein Glaubensbekenntnis zur Missbrauchslüge ab. Betrachtet man einmal das Agieren der Grünen-Partei in den letzten Jahrzehnten insbesondere als Regierungspartei auf Bundesebene kann einen nur das “kalte Grausen” packen. Die Grünen waren maßgeblich an dem Amoklauf der Verschärfungen im Sexualstrafrecht beteiligt und tragen somit Mitverantwortung an unzähligen Justizverbrechen und Menschenrechtsverletzungen in diesem Lande. Diese wahnhaften Verschärfungen findet man unter anderen in den §§ 176, 176a, 181b, 182, 184b, 184c sowie auch in anderen “Rechtsbestimmungen” und ministeriellen Erlassen ausserhalb des eigentlichen Strafrechts. Nicht zu vergessen Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht als Folge einvernehmlicher Sexualkontakte. Infolge dieser Politik haben sich die Grünen mitschuldig gemacht an (staatlichen) Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Forderungen von damals waren richtig und es ist heute wichtig gegen den entsetzlichen Zeitgeist der Gegenwart diese Forderungen erneut publik zu machen und auf die Tagesordnung zu setzen.... http://ketzerschriften.net/2013/09/gruene-sexualpolitische-heuchelei-naechster-akt-trittin
Pädophilie-Debatte bei den Grünen: Politologe Franz Walter verteidigt Trittin gegen Rücktrittsforderungen
Zitate Franz Walter verteidigt Trittin gegen Rücktrittsforderungen
Politologe Walter hält Rücktrittsforderungen dagegen für übertrieben. "Aus meiner Sicht muss Jürgen Trittin deswegen nicht zurücktreten. Diese Hysterie finde ich überzogen. Die Dokumente sind bei weitem nicht das Schlimmste, was wir bisher gefunden haben", sagte Walter dem Tagesspiegel. Dass der Artikel jetzt veröffentlicht worden sei, habe "kein taktisches Kalkül", sagte Walter weiter. "Die Dokumente zu Trittin haben wir letzte Woche gefunden. Hätten wir sie zurückgehalten bis nach der Bundestagswahl, hätte man uns womöglich Vertuschung vorgeworfen", sagte Walter. Das Institut für Demokratieforschung verstehe Wissenschaft so, dass man mit seinen Ergebnissen auch in einen Austausch mit der Öffentlichkeit gehe. "Nach jeder Veröffentlichung bekommen wir neue Hinweise für unsere Arbeit", erklärte Walter. Mit seinem Artikel in der taz habe er appellieren wollen, "die Sprachlosigkeit zu überwinden, die nicht nur bei den Grünen, sondern auch bei vielen anderen aus dieser Generation herrscht". http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-politologe-franz-walter-verteidigt-trittin-gegen-ruecktrittsforderungen/8794904.html
K13online Anmerkungen
Rücktrittsforderungen der zwei CDU/CSU Politiker sind völlig deplatziert. Politiker Philipp Mißfelder & Alexander Dobrind sind die schlimmsten und widerwärtigsten Hetzer der heutigen Zeit. Es gibt auch keine tatsächlichen Missbrauchsopfer, wofür die heutigen GRÜNEN kollegtiv Verantwortung übernehmen müssten. Wenn ein Mann eine Frau vergewaltigt hat und dieser Mitglied in der CDU/CSU ist, dann richten diese Parteien auch keinen Opferfond für Missbrauchsopfer ein. Der Verstand solcher Politiker, die so einen Unfug fordern, setzt vollkommen aus. Bei solchen Irrwegen ist es dringend erforderlich, dass eine Aufarbeitung und Korrektur vorgenommen wird. Dabei sind auch die Mainstream-Medien gefordert....
von K13online am 16.09.2013
Grüne Pädophilie-Debatte -Trittins Flucht nach vorn
Doch die Grünen halten an Trittin fest. Auch daran lassen sie keine Zweifel. Stephan Klecha, wissenschaftlicher Mitautor der von ihnen beauftragten Studie, geht es auch nicht in erster Linie um Trittin, sondern um den heutigen Umgang mit den Debatten von damals. Oder besser gesagt: den Nicht-Umgang. Klecha spricht von einer "Schweigespirale". Den entscheidenden Punkt sieht er in der Frage, warum die Grünen pädophile Forderungen so lange duldeten: "Wir haben es hier ja nicht mit Leuten zu tun, und das würde auch für Trittin zutreffen, die pädophile Neigungen oder Interessen haben. Sondern wir haben es mit einer Gruppe zu tun, den Grünen, die solchen Leuten einen entsprechenden Raum geboten haben." http://www.tagesschau.de/wahl/trittin-paedophilie100.html
von K13online am 16.09.2013
Pädophilie-Affäre und die Grünen : Die fatale Schweigespirale - taz.de
http://t.co/DGT1S1kooj
Zitate Trittin erfuhr am Sonntagnachmittag von dem Fund der Göttinger Forscher, an die konkreten Inhalte des Programms von 1981 kann er sich nicht erinnern. Aber für ihn war sofort schlüssig, dass pädophile Forderungen enthalten waren, zumal auch das grüne Grundsatzprogramm von 1980 entsprechende Ideen vertrat. Aber warum ist Trittin nicht selbst auf die Idee gekommen, vor Monaten die eigenen Spuren in der Pädo-Debatte von einem Mitarbeiter beleuchten zu lassen? Dann hätte er in aller Souveränität und lange vor der Bundestagswahl sein Fehlverhalten aufgezeigt. So kann man auch den Eindruck gewinnen, Trittin gebe nur zu, was ohnehin nicht mehr zu leugnen ist. Doch das will er nicht einsehen, genau wie seine Co-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt. Ihr gemeinsames Credo: Man habe den Forscher Walter zur Aufarbeitung bestellt, Punkt. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruenen-spitzenkandidat-trittin-unter-druck-a-922510.html