| SPIEGEL-Online-Politik - Pädophilie-Debatte(Parteienforscher Franz Walter und Stephan Klech) : Kinderladen 1971 - Pädophilie als Bestandteil linksliberaler Intellektualität | |
| Prof. Dr. Helmut Kentler stellte Pädophilie in den 1970er & 1980er Jahren mit großer Sympathie vor: Aufklärungsbroschüre "Zeig mal" wurde in Deutschland 90.000 Mal und in den USA über 300.000 Mal verkauft Die GRÜNEN stehen im Mittelpunkt der Pädophilie-Debatte. Doch ihre große Zeit hatte die Bewegung lange vor der Gründung der Ökopartei. In einem erneuten Spiegel-Gastbeitrag beschreiben die Göttinger Parteienforscher Franz Walter und Stephan Klecha den Zeitgeist Ende der sechziger, bis Anfang der achtziger Jahre. Der Jugendpädagoge und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler kommt ebenso zu Wort wie Reinhart Lempp von der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Anfang der achtziger Jahre wurde auch die Broschüre der FDP-Jugendorganisation "Deutsche Jungdemokraten", die den Titel "Sexualität, Solidarität und Erotik" trug, thematisiert. Kentler bemühte sich am Ende des Jahrzehnts auch um die "Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie", die Kaderorganisation für pädophile Bestrebungen, und so trat er 1980 deren Kuratorium bei. Die pädophile Emanzipation ging weit über die GRÜNEN hinaus.... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-irrwege-des-buergerrechtsliberalismus-a-918872.html ![]() Zitate Autor Kentler stellte Pädophilie mit großer Sympathie vor Was zuvor noch recht spezialisiert wissenschaftlich und rechtspolitisch debattiert worden war, war - wie Leonhardts Beitrag zeigt - Bestandteil einer linksliberalen Intellektualität geworden, die sich in den siebziger Jahren weiter entfaltete. Es war das Jahrzehnt, in dem Helmut Kentler ein Star der Jugendpädagogik und Sexualwissenschaft wurde. Seine Bücher, in denen er die Pädophilie mit denkbar großer Sympathie vorstellte, beschrieb und charakterisierte, waren veritable Bestseller, die etliche hunderttausend Käufer und Leser fanden. Die Publikumsverlage, sonst eher vorsichtig mit der Inverlagsnahme professoraler Elaborate, rissen sich um ihn. Kentler veröffentlichte bei Rowohlt. Er kommentierte für das "Zeit-Magazin", war gefeierter Redner in evangelischen Akademien. Die von ihm mit verfasste Aufklärungsbroschüre "Zeig mal! Ein Bilderbuch für Kinder und Eltern", 1974 im Peter Hammer Verlag erschienen, setzte sich in Deutschland 90.000 Mal, in den USA über 300.000 Mal ab. Im Vorwort betonte Kentler, dass sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kinder keineswegs bedenklich oder gar schädlich seien. Würden "solche Beziehungen nicht von der Umwelt diskriminiert", dann seien vielmehr "positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten". Auch die Gerichte zogen Kentler damals gern als Sachverständigen in Missbrauchsfällen hinzu. Höchst zufrieden urteilte Kentler, seit 1976 Lehrstuhlinhaber für Sozialpädagogik und Sexualwissenschaft an der Uni Hannover, im Jahr 1977: "Ich bin sehr stolz darauf, dass bisher alle Fälle, in denen ich tätig geworden bin, mit Einstellung der Verfahren oder sogar Freisprüchen beendet worden sind." Im Übrigen war er fest davon überzeugt, dass "echte" Pädophile "hochsensibel gegen Schädigung von Kindern" seien. Naheliegender Weise bemühte sich am Ende des Jahrzehnts auch die "Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie", die Kaderorganisation für pädophile Bestrebungen, um ihn, und so trat er 1980 zwischenzeitlich deren Kuratorium bei. http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2559
************************************************* Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ): Distanzierungstango in der Pädofrage - von Prof. Dr. Walter und Dr. Stephan Klecha(Göttinger Institut für Demokratieforschung) - vom 16.08.2013 Debatte zur Revision der §§ 174-176 StGB: Bei einer Veranstaltung in der Bonner Beethovenhalle 1980 waren Vertreter der CDU, der Grünen, der SPD und für die Freien Demokraten der damalige Generalsekretär Günter Verheugen anwesend Die Zwischenergebnisse der Studie über Pädophilie, die am Montag dieser Woche in der FAZ veröffentlicht wurden, sorgen für Aufregung. Ex-FDP-Generalsekretär Günter Verheugen spricht von einer "Riesensauerei". Studienleiter Franz Walter antwortet in einem Gastbeitrag bei SPIEGEL-Online auf seine Kritiker. Es gibt eine Fülle von Quellen in vier Schwulenzeitschriften: "Don", "du & ich", "Gay-Journal" und "him/applaus", die belegen, dass Verheugen einer Revision des Sexualstrafrechts zustimmen könnte. Mit diesem Sieg in der Tasche zog Verheugen von der Veranstaltung ab. Vor und auf der Veranstaltung in der Bonner Beethovenhalle "Parteien auf den Prüfstand" hatten die Veranstalter ihre Forderungen aufgelistet, darunter auch die folgenden: Entkriminalisierung einvernehmlicher sexueller Handlungen in den §§ 173, 174, 175, 176, 180, 182, 183a, 184, 184b, 184c StGB. Lesen Sie den Distanzierungstango mit einem Klick auf mehr.... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2589 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Spiegel-Online-Politik: Pädophilie-Aufarbeitung - Grüne lassen sich Forschungsprojekt 209.000 Euro kosten - vom 30.06.2013 GRÜNE übernehmen versäumte Aufgabe der Pädophilen: Niemand hat vor 30 Jahren daran gedacht, dazu ein offizielles und öffentliches Archiv aufzubauen und zu pflegen (Zitate)Es ist ein heikles Kapitel in der Geschichte der Grünen: Welchen Einfluss auf ihre Programmatik hatten Pädophile in der Frühphase der Partei? Um das ein für allemal aufzuklären, haben die Grünen beschlossen, ein entsprechendes Forschungsprojekt an der Universität Göttingen zu finanzieren. Und das wird teuer: Die Partei fördert das Projekt mit 209.400 Euro, wie ein Sprecher SPIEGEL ONLINE sagte. Für die Grünen ist das eine Menge Geld. Zum Vergleich: Der jährliche Haushalt der Partei mit ihren knapp 61.000 Mitgliedern belief sich in den vergangenen Jahren jeweils auf rund fünf Millionen Euro. Im Prinzip übernehmen die GRÜNEN die Aufgabe und die Kosten für eine geschichtliche Aufarbeitung der Pädophilenszene in Deutschland. Denn niemand hat vor 30 Jahren daran gedacht, dazu ein offizielles und öffentliches Archiv aufzubauen und zu pflegen. Die K13online Redaktion hat seine Mithilfe angeboten. Alle anderen Pädophilen und Pädosexuellen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sollten ebenfalls einen Beitrag dazu leisten, um mögliche Geschichtsverfälschungen zu verhindern. Nehmen auch Sie Kontakt auf mit dem Leiter des Instituts für Demokratieforschung Prof. Franz Walter... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2552 u.v.a.m... |
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| geschrieben von K13online Redaktion am 28.08.2013 | |
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