| [update] SPIEGEL-Online-Politik: Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth bedauert die politische Nähe ihrer Partei zu pädophilen Gruppierungen in den achtziger Jahren | |
| Bei Emnid-Umfrage liegen GRÜNE bei 14 Prozent: Politische Pädophilie-Debatte schadet den GRÜNEN trotz andauernder medialer Präsenz offenbar nicht in der Wählergunst In der Pädophilie-Debatte hat die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, erneut angekündigt, die Fragen beantworten zu müssen, wie stark pädophile Gruppierungen waren, ob sie es geschafft hätten, Positionen durchzusetzen, wann damit definitiv Schluss gewesen sei und wie das gesellschaftliche Umfeld in den achtziger Jahren gewesen sei. Die politische Debatte schadet der Partei in der Wählergunst aber offensichtlich nicht. Nach einer Emnid-Umfrage für die "Bild am Sonntag" verbesserten sich die Grünen gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf 14 Prozent. Dies kann bei der andauernden Missbrauchshysterie als positiv gewertet werden, um endlich eine rationale Debatte über Pädophilie & Pädosexualität beginnen zu können. Dazu bedarf es jedoch auch organisatorischer Strukturen innerhalb der Pädophilenszene, die als offizielle Vertreter und Ansprechpartner zur Verfügung stehen... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/claudia-roth-entschuldigt-sich-fuer-naehe-der-gruenen-zu-paedophilen-a-903284.html ![]() Zitate Berlin - In der Pädophilie-Debatte hat die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, eine Entschuldigung angekündigt. "Für Fehler, die passiert sind, entschuldigen wir uns natürlich, deshalb will ich jetzt auch alles systematisch aufgearbeitet haben", sagte Roth der "Bild am Sonntag". Es seien "eindeutig und objektiv Fehler passiert".... ...Die Debatte schadet der Partei in der Wählergunst aber offensichtlich nicht. Nach einer Emnid-Umfrage für die "Bild am Sonntag" verbesserten sich die Grünen gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf 14 Prozent. Emnid befragte vom 23. bis 28. Mai insgesamt 1866 Menschen. ************************************************** SPIEGEL-Online Politik: Missbrauchsdebatte bei den Grünen - Claudia Roth unterstützt Pädophilie-Aufarbeitung - vom 01.05.2013 SchwuP sollte reaktiviert werden: „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Erwachsenen dürfen grundsätzlich nicht kriminalisiert werden“ Erstmals hat sich die Grünen-Spitze für eine Untersuchung der Pädophilie-Vorwürfe gegen Parteimitglieder der Gründungszeit ausgesprochen. Unabhängige Wissenschaftler sollen dieses Kapitel der Parteigeschichte aufarbeiten, sagte die Vorsitzende Claudia Roth gegenüber SPIEGEL ONLINE. Bei den Grünen gab es noch in den Achtziger Jahren einen Ausschuss "Schwule, Päderasten und Transsexuelle"(SchwuP). Ein Diskussionspapier forderte die Abschaffung der § 174 bis 176 StGB und wurde am 9. März 1985 von der Landesdelegiertenkonferenz in Lüdenscheid mit 76 zu 53 Stimmen mehrheitlich angenommen, aber letztendlich nicht ins Wahlprogramm der NRW-Grünen aufgenommen. „Einvernehmliche sexuelle Beziehungen dürfen grundsätzlich nicht kriminalisiert werden“ heißt es in dem Positionspapier. Es sei nicht hinzunehmen, dass Erwachsene, die „die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten“, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bedroht würden. Diese Positionen haben auch im Jahre 2013 weiterhin Gültigkeit und werden von K13online und anderen Aktivisten vertreten. Die Aufarbeitung bei Bündnis90/Die Grünen sollte jetzt zum Anlaß genommen werden, dass auch die heutigen Pädophilen & Pädosexuellen in diese politischen Debatten einbezogen werden... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2505 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke benennt Göttinger Politologen Franz Walter als unabhängigen Wissenschaftler zur Pädophilen-Aufarbeitung bei den Grünen - vom 25.05.2013 Transparents zur Pädophilie: Leiter des Instituts für Demokratieforschung Prof. Franz Walter übernimmt Studie von Pädophilie-Aktivismus bei den GRÜNEN in den 1980er Jahren „Wir haben das Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen, das von dem Parteienforscher Prof. Franz Walter geleitet wird, gebeten, sich im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der Frage des Einflusses von Gruppen mit pädophilen Forderungen innerhalb der Grünen Partei zu beschäftigen", so Steffi Lemke. "Und wir erhoffen uns eine transparente Dokumentation der geführten Debatten", heißt es weiter in der Pressemittelung auf der Webseite von Bündnis90/Die Grünen. Die K13online Redaktion begrüßt die Öffnung des "grünen Gedächnisses" der Heinrich Böll Stiftung für die Öffentlichkeit. Wir werden mit dem Parteienforscher Prof. Franz Walter in Kontakt treten und unsere Mithilfe anbieten. Pädophile Aktivisten der Ersten Stunde sollten sich ebenfalls daran beteiligen. Die heutige Pädophilenszene ist ebenfalls zur Mithilfe aufgerufen. Lesen Sie weiter mit einem Klick auf mehr... http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2520 u.v.a.m... |
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| geschrieben von K13online Redaktion am 02.06.2013 | |
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