(Rückblick) Oberlandesgericht Koblenz am 26. September 2005: Sechster Jahrestag 2011 zum Freispruch um den Erlebnisbericht Stefan
K13online History: Positive Schilderungen von einvernehmlich-sexuellen Liebesbeziehungen zwischen Kindern & Erwachsenen sind legal * Stefan(11) & Gerd(30) dürfen sich im Erlebnisbericht lieben & Sexualität üben

Das Oberlandesgericht(OLG) Koblenz hatte mit Beschluss vom 26. September 2005 die Schilderung einer pädophilen Liebesbeziehung zwischen dem 11-jährigen Jungen Stefan und seinem 30-jährigen pädophilen Freund Gerd für legal erklärt. Zum 6. Jahrestag erinnern wir an diesen erfolgreichen Rechtsstreit, der sich über drei Fehlurteile der Amts- und Landgerichte Trier erstreckt hatte. Erst nach der zweiten Revision kam es durch das OLG Koblenz mit einer deutlichen Rüge an alle gerichtlichen Vorinstanzen zu einem gerechten Freispruch. Damit wurde höchst-richterlich festgestellt, dass Schilderungen mit einvernehmlich-sexuellen Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen legal sind. Lesen Sie weiter mit einem Klick auf mehr...

http://www.mjv.rlp.de/Gerichte/broker.jsp?uMen=70479feb-9880-11d4-a735-0050045687ab

Erlebnisbericht "Stefan": Pädophile Liebesbeziehung zwischen dem 11-jährigen Jungen Stefan und seinem 30-jährigen erwachsenen Freund Werner

1. Werner

Meine erste Freundschaft mit einem Mann begann, als ich etwa elf Jahre alt war. Er hiess Werner G. und war ein Kollege meines Onkels. Meine Eltern waren durch den Krieg verschollen, und so lebte ich bei meiner Grossmutter und meinem Onkel im Haus. Werner war damals etwa dreissig Jahre alt. Durch seine haeufigen Besuche bei uns ergab es sich, das wir uns anfreundeten. Damals wusste oder dachte ich noch nicht, das seine vielen Besuche etwas mit mir zu tun haben koennten. Auch als mein Onkel bald darauf nach Sueddeutschland zog, weil er dort Arbeit gefunden hatte, kam Werner mehrmals in der Woche zu uns. Er war der erste Mensch in meinem Leben, der sich intensiv mit mir beschaeftigte und sich um mich kuemmerte. Durch seine Hilfe begann die Schule mir wieder Spass zu machen. Er half bei den Hausaufgaben, lehrte mich Geschichte und machte mich fit in Mathematik, meinem damaligen 'Angstfach'.

Einmal schleppte er mich auf einen Schrottplatz. Dort suchten wir Teile zusammen und als wir diesen Schrottplatz wieder verliessen, hatte ich mein erstes Fahrad. Der Rest des Tages ging damit drauf, das er mir das Fahren auf diesem Rad beibrachte. Als es Sommer wurde gingen wir fast taeglich an einen der vielen Seen rund um unsere Stadt zum baden. Ich konnte noch nicht schwimmen, aber nach knapp einer Woche schwamm ich fast so gut wie er. Das alles geschah in den ersten Monaten unserer Bekanntschaft.

Als dann die Ferien kamen, sahen wir uns taeglich. Wir trafen uns an einem ruhigen Platz am Ufer unseres Badesees. Dort lag auch ein kleines Boot das wohl ihm gehoerte, denn wir ruderten oft damit hinaus. Bis dahin war es nie zu irgendwelchen sexuell gefaerbten Handlungen zwischen uns gekommen, abgesehen von einem gelegentlichen Streicheln ueber meinen Kopf oder einem Kuss auf die Wange beim Begruessen oder Verabschieden. Es kann aber durchaus sein, das Werner unser Beisammensein anders empfand als ich. Heute denke ich, das er sehr wohl auch sexuell angeregt wurde wenn er mich z.B. abtrocknete oder wenn er meinen Koerper mit Sonnenschutz einrieb usw. Ich empfand aber alles, was sich zwischen uns abspielte, als normal.

Meiner Oma war es sehr recht, das sich jemand um mich kuemmerte denn sie war mit dieser Aufgabe reichlich ueberfordert, wie ich heute weiss. So hatte sie auch nichts dagegen, das ich die Wochenenden ganz mit Werner verbrachte und somit auch bei ihm uebernachtete. Werners Wohnung war mit einem Badezimmer ausgestattet, einem Luxus, den wir zu Hause nicht hatten. Wenn ich also Freitag Nachmittag zu ihm kam badete ich erst einmal ausgiebig. Werner sass bei meinen Badeorgien immer dabei und sah mir zu. Dann trocknete er mich ab und foehnte mir die Haare. Mit diesem Ritual begann regelmaessig unser gemeinsames Wochenende.

Er hatte staendig neue Ideen, was wir unternehmen koennten. Er fuehrte mich durch die Museen unserer Stadt und ging mit mir in jedes Konzert, das im Umkreis stattfand. Ihm verdanke ich meine Liebe zur klassischen Musik, mein Interesse fuer alles, was mit Geschichte zusammenhaengt und er erschloss mir die Welt der Literatur. Spaeter machten wir in den Ferien auch Reisen, die uns immer in die Alpen fuehrten.

Ich liebte ihn und er liebte mich. Das spuerte ich in jeder Stunde unseres Zusammenseins. Oft sassen wir abends in seinem grossen Sessel beisammen, ich auf seinem Schoss, und er erzaehlte mir Geschichten, die er aus irgendwelchen Buechern kannte. Dabei war es fuer mich sehr angenehm, an ihn gekuschelt seiner Stimme zu lauschen, waehrend seine Hand mich streichelte. Es war ein Gefuehl der Geborgenheit, das mich umfing und ich empfand es immer als Stoerung, wenn er mich spaeter von seinem Schoss nahm und ins Bett schickte.

Eines Abends, wir sassen bis zum Einbruch der Dunkelheit zusammen, war es mir einfach zu dumm. Ich wollte dieses Gefuehl der Geborgenheit weiter verspueren und ich bat ihn deshalb dringend, bei ihm im Bett schlafen zu duerfen. Dieses Ansinnen hatte er bisher immer abgelehnt. Diesmal entsprach er meiner Bitte. Als wir dann gemeinsam in seinem Bett lagen nahm er mich wieder in seine Arme. Seine Hand war unter meiner Schlafanzugjacke. Er streichelte meinen Ruecken. Dann fragte er mich, ob er mir einen Kuss geben duerfe. Er hatte mich schon oft auf die Wange oder die Stirn gekuesst. Diesmal war es aber anders: er kuesste mich auf den Mund. Ich war ueberrascht und wohl auch erschrocken, aber bald begann ich es zu geniessen...

Und ich genoss sein Streicheln. Seine Hand war von meinem Ruecken zu meinem Po gewandert. Er streichelte meine Beine und ich spuerte seine Erregung. Aber es gefiel mir. Ich machte mich von ihm los, um meinen Schlafanzug auszuziehen. Er hatte mich nicht darum gebeten aber ich spuerte instinktiv, das es ihm gefallen wuerde und ich hatte mich nicht getaeuscht.

Anfangs war ich etwas irritiert als er begann, meinen Koerper abzukuessen. Es war ganz neu fuer mich. Einersteils schaemte ich mich als er meinen Penis in seinen Mund nahm, andererseits verspuerte ich eine mir bisher unbekannte Freude. Es tat nicht weh, es waren gaenzlich neue Gefuehle in mir... Ich befand mich in einem Traum, alles um mich herum war nur unwirklich wahrnehmbar aber auch das trug nur dazu bei, ein bisher unbekanntes Wohlbefinden zu verspueren. Ich fuehlte mich wohl und ich wuenschte mir, er moege nie aufhoeren und es moege ewig so weitergehen... Heute weiss ich, das ich damals wohl meinen ersten Orgasmus erlebte.

Nach diesem ersten mal kam es dann regelmaessig zu solchen Kontakten. Selbstverstaendlich immer an den Wochenenden, wenn ich bei ihm schlief. Taeglich in den Ferien, wenn wir verreisten, aber auch an ganz normalen Wochentagen, wenn ich ihn aufsuchte. Der Ablauf war eigentlich immer gleich. Er war der aktive Partner und er liess sich diese Rolle auch nicht abnehmen. Es kam zu keinen ausgefallenen Praktiken zwischen uns; alles beschraenkte sich im Wesentlichen darauf, das er mich liebkoste, streichelte und kuesste. Ein einziges mal wohl versuchte er, mir einen Finger in den After zu stecken. Als ich (mehr wohl vor Schreck als vor Schmerz) aufschrie, hoerte er sofort damit auf und er hat es auch nie wieder versucht.

Ich selbst war waehrend unsere fast zweijaehrigen Beziehung immer und ausschliesslich der passive Partner. Er hatte nie von mir verlangt, das ich ihn auf die gleiche Weise befriedigte wie er mich und mir waere so etwas wohl auch nicht in den Sinn gekommen. Viele Jahre spaeter erzaehlte er mir einmal, das es fuer ihn das Schoenste war, wenn ich in seinen Armen einschlief...

Wir kannten uns fast zwei Jahre, als es schliesslich zur Trennung kam. Seine Firma versetzte ihn in ihr Stammhaus in den USA. Er versuchte alles, diese Entscheidung rueckgaengig zu machen und als das nicht gelang, mich mit in die USA zu nehmen. Leider ebenfalls ohne Erfolg.

Der Abschied war schrecklich fuer uns Beide. Es war die traurigste Erfahrung, die ich in meinem Leben bis dahin gemacht hatte. Er schrieb mir jede Woche, schickte mir Geld... Er versuchte von den USA aus, mich nachkommen zu lassen.

Erst ein Jahr spaeter sahen wir uns wieder...

http://de.boywiki.org/wiki/Archiv:Stefan-Text


http://freespirits.org/blogo/blicons.htm

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OBERLANDESGERICHT KOBLENZ: B E S C H L U S S - vom 26. September 2005

In der Strafsache gegen xxxx wegen Verbreitens pornographischer Schriften hat der 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts Koblenz durch die Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Krumscheid, den Richter am Oberlandesgericht Mertens und den Richter am Amtsgericht Berg am 26. September 2005 einstimmig gemäß § 349 Abs. 4 StPO beschlossen:

Auf die Revisionen der Angeklagten wird das Urteil der 2. kleinen Strafkammer des Landgerichts Trier vom 26. April 2005 aufgehoben.

Die Angeklagten werden freigesprochen


...Die sexuellen Handlungen werden relativ nüchtern und zurückhaltend, nicht aber „grob aufdringlich" oder gar „anreißerisch" geschildert. Von einer „Verabsolutierung des sexuellen Lustgewinns" oder einer „Entmenschlichung der Sexualität" kann keine Rede sein. Dass „Stefan" in dem Bericht nicht auf ein „physiologisches Reiz-Reaktions-Wesen reduziert" oder zum „auswechselbaren Objekt geschlechtlicher Begierde degradiert", sondern als Individuum mit Eigenpersönlichkeit und eigenem Willen respektiert wird, wird z. B. durch die Schilderung belegt, dass „Werner" seinen Versuch, einen Finger in den Anus des Jungen einzuführen, sofort abgebrochen hat, als dieser („mehr vor Schreck als vor Schmerz") aufschrie und er danach keinen solchen Versuch mehr unternahm, oder „Gerd" sich bei „Stefan" entschuldigte, als er dessen Ablehnung seiner aggressiven Sexualität erkannte. Die Gesamttendenz des „Stefan-Berichts" lässt sich dahin zusammenfassen, dass in erster Linie eine sexualfreie „Liebesbeziehung" („Ich liebte ihn und er liebte mich") zwischen einem Kind und Erwachsenen und erst in zweiter Linie eine Sexualbeziehung geschildert wird....

(Auszüge aus der Urteilsbegründung)

Lesen Sie die vollständige Urteilsbegründung in den folgenden Links:

Externe Quelle LitV e.V. Berlin:
http://litv.fpc.li/beitraege/urteil1.html

Interne Quelle K13online:
http://k13-online.krumme13.org/text.php?id=383&s=read

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PRD - Datensammlung zu sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern
http://newgon.com/prd/German/index.html
Der Stefan-Erlebnisbericht war und ist Bestandteil dieser Datensammlung zum Thema der Pädophilie

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Alle Medienberichte zum Trierer Verfahren
Hier dokumentieren wir alle Berichterstattungen der Hörfunk-TV und Printmedien zum Trierer Verfahren bezüglich des Stefan-Textes im PRD.
http://k13-online.krumme13.org/text.php?s=list&kid=30

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Dokumente zum Trierer Justizskandal
Hier dokumentieren wir das Trierer Verfahren mit SKANDAL-Urteile der 1.Instanz(AG Trier) sowie der 2. Instanz-Berufung(LG Trier), den Revisionserfolg beim OLG Koblenz, das erneute Fehlurteil des LG Trier sowie den klaren Freispruch durch das OLG Koblenz in der 2. Revision.
http://k13-online.krumme13.org/text.php?s=list&kid=25

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geschrieben von K13online-Redaktion am 25.09.2011 Drucken

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